Hueblog: Diese vier Funktionen muss Philips Hue dieses Jahr liefern

Diese vier Funktionen muss Philips Hue dieses Jahr liefern

Was aus meiner Sicht wichtig ist

Mittlerweile ist Philips Hue fast zehn Jahre auf dem Markt und aktuell die klare Nummer eins, was smarte Beleuchtung angeht. Doch auf den Lorbeeren darf sich der Hersteller aus den Niederlanden ganz sicher nicht. Langsam ist es wieder an der Zeit, ein bisschen Gas zu geben – denn das letzte richtig große Update der Hue-App war bereits im April 2016. Ob wir uns dieses Jahr auf Philips Hue 4.0 einstellen dürfen?

Ganz sicher fallen mir aber einige Dinge ein, an denen Philips Hue aus meiner Sicht unbedingt arbeiten muss, um auch in den nächsten Jahren noch ein konkurrenzfähiges Smart Home Produkt zu sein. Die folgenden vier Punkte sind wie gesagt nur meine persönlichen Eindrücke – falls euch noch etwas anderes wichtiges einfällt, an dem Philips Hue unbedingt arbeiten sollte, dann lasst mich das in den Kommentaren wissen.


Mehrere Hue Bridges miteinander verknüpfen

An eine neue, bessere Hue Bridge glaube ich in naher Zukunft nicht, auch wenn ich es mir anders wünschen würde. Ich denke, dass Signify hier eher den Weg über die Software gehen wird. Immerhin haben sie ja bereits wissen lassen, dass man die Steuerung von mehreren Bridges über die beliebten Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant verbessern möchte. Ich wünsche mir zudem, dass mehrere Bridges in der Hue-App miteinander verschmelzen können. Die große Frage lautet: Wie viel Arbeit wird Philips Hue in diese Angelegenheit investieren? Immerhin hat man mehrfach betont, dass weniger als ein Prozent aller Nutzer so viele Leuchtmittel im Einsatz hat, dass eine zweite Bridge benötigt wird.

Endlich eine Backup-Option für die Bridge

Die Hue Bridge ist ein ziemlich zuverlässiges Produkt und mit dem aktuellen Modell hatte ich in mehr als sechs Jahren noch nie irgendwelche größeren Probleme. Ich möchte mir aber nicht ausmalen, was passiert, wenn meine Bridge einmal das zeitliche segnet. Die ganzen Schalter, Leuchtmittel und Szenen – alles müsste manuell neu gekoppelt und eingerichtet werden. Ich möchte gar nicht daran denken! Eine Backup-Funktion würde uns allen etwas mehr Sicherheit geben.

Farb-Update für den Gradient Lightstrip

An dieser Baustelle wird sich in diesem Jahr auf jeden Fall etwas tun, denn immerhin hat Philips Hue bereits ein entsprechendes Update in Aussicht gestellt. Der Gradient Lightstrip, der bisher nur in Verbindung mit der HDMI Sync Box mehrere Farben gleichzeitig anzeigen lassen kann, soll sich dann auch vollumfänglich über die Hue-App steuern lassen. Vermutlich werden wir komplette Szenen mit unterschiedlichen Farben auf den Leuchtstreifen legen können – ich freue mich darauf.

Echte Unterstützung für mehrere Benutzer

Abgesehen vom Multi-User-Geofencing aus den Hue Labs gibt es noch nicht viele Funktionen, die auf mehrere Benutzer ausgelegt sind. Mittlerweile ist Philips Hue aber in immer mehr Familien Zuhause – und da sollte man auch eigene Benutzer samt entsprechender Rechte anlegen können. Der Teenager braucht sicherlich keinen Zugriff auf die gesamte Steuerung und dem Partner reicht vielleicht auch eine reduzierte Ansicht, in der er nicht versehentlich etwas verstellen kann. Ebenso wäre ein Gastzugang denkbar, etwa wenn man Besuch über einen längeren Zeitraum empfängt. Aktuell hat jeder, der die Hue-App installiert und auf den Knopf der Bridge drücken kann, vollen Zugriff auf das gesamte System.

Habt ihr andere Vorstellungen und Wünsche, wie das Philips Hue System in diesem Jahr verbessert werden soll? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen. Ich bin gespannt auf eure Meinungen.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 46 Antworten

  1. Mit wäre die Backup Funktion am wichtigsten. Sollte das Teil abrauchen und ich alles wieder neu einrichten müssen, vergehen Tage und der Haussegen hängt mehr als schief.

    Als ich mit Hue angefangen habe, war mir das nicht bekannt und ich hätte ggf. sogar davon Abstand genommen. Das ist heutzutage absolut nicht mehr State of the Art und ein Unding!

    1. 100% Zustimmung – das wäre neben der leistungsfähigeren Bridge (oder zumindest einer echten Kopplung mehrerer Bidges) der mit Abstand wichtigste Punkt.

      Mir treibt es den Angstschweiß auf die Stirn, wenn da mal die Bridge bei mir die Grätsche machen sollte und ich meine komplette Hue Hausinstallation mit allen Komfort-Funktionen wieder neu einrichten muss…

  2. Ich würde mich sehr über eine Backupfunktion freuen! Gern über iPhone direkt in die iCloud.

    Sehe allerdings eine Nutzung von mehreren Bridges in einer App als notwendig und diese Feature muss kommen.

  3. Super wichtig finde ich die Unterstützung von Webhooks in der Hue API. Damit könnte man Events von Sensoren (Schalter, Bewegungsmelder, …) auch außerhalb der Hue Bridge verarbeiten. Zum Beispiel das Steuern der Lautstärke von Sonos-Lautsprecher über einen Dimmer-Switch (natürlich mit einem entsprechendem Stück Software dazwischen).

    Das wurde vor Jahren von George Yanni persönlich versprochen, aber bis heute ist nichts passiert. Neben der fehlenden Backup-Möglichkeit ist das auch einer der Hauptgründe, warum man Hue nicht als ernsthafte Smart-Home-Lösung sondern nur als Nachrüst-Spielzeug betrachten kann.

    1. Ich weiß nicht genau wie das funktioniert, aber die API gibt auf jeden Fall die Möglichkeit, auf Presses zu reagieren. In Home Assistant kann man Automationen durch das loslassen von kurzem und langem Drücken der DS triggern, wenn die DS an der Hue Bridge gekoppelt sind. Das hat etwas Verzögerung und wird leider wie gesagt nur beim Loslassen getriggert, nicht beim Halten, aber es funktioniert auf jeden Fall. Ich habe das so gelöst, dass ich die Lichter mit der Hue Bridge einmal blinken lasse wenn der Schalter lange gedrückt wird, damit ich eine Reaktion habe und weiß dass der lange Druck aktiviert ist

  4. Quote
    Immerhin hat man mehrfach betont, dass weniger als ein Prozent aller Nutzer so viele Leuchtmittel im Einsatz hat, dass eine zweite Bridge benötigt wird.
    Unquote

    Diese Aussage bin Philips bezweifel ich stark! Ich allein habe bereits 3 Bridges in Betrieb!

    1. Vollkommen Richtig! Hier denkt Philips nicht weit genug. Deine drei Bridges sind wahrscheinlich auch nicht voll ausgelastet. Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss je eine zu 60% belegt, also kein Problem. So geht Statistik 🙂

    2. Da bin ich voll bei euch. Die Reichweite eine Bridge ist nicht ausreichend in einem Eigenheim. Und ich glaube mit 140m ² Wohnfläche und 700 m² Grundstück bin ich in einer normalen Größe. Und bei nur einer Bridge ist die Aussenbeleuchtung mindestens einmal in der Woche nicht richtig geschaltet worden. Seit ich im Schuppen eine separate Bridge eingerichtet haben läuft es zuverlässig.
      Aber jetzt muss ich zwei verwalten. Zum Glück gibt es HUE Essentials.

    3. Ich schenke dieser Aussage auch keinen Glauben, ich bin am Limit meiner Bridge und kaufe halt keine weiteren Leuchtmittel mehr. Bin ich jetzt einer aus der 1% Gruppe oder nicht?

    4. Ich bin auch bei dem einen Prozent dabei. Mit einem kleinen Reihenhaus. Und mit nur zwei Teilen im Garten. Das gibt’s doch nicht. Ich hoffe auf thread

    5. Signify hat offenbar nicht begriffen, dass man recht flott an die Grenze kommt, wenn man konsequent die geniale HUE-Technik ausnutzt und ein ganzes Haus oder eine große Wohnung versorgen möchte. Ein paar Smart Button, Bewegungssensoren und Schalter/Dimmer lasten eine Bridge schnell aus – die Leuchtmittel selbst sind selten ein Problem. Jetzt kommen aber noch die genialen Wandschalter hinzu und die fressen auch ziemlich Ressourcen…

      Signify scheint selbst vom eigenen Erfolg rechts überholt worden zu sein und übersieht dabei, das ihre eigene Technik auf inzwischen ziemlich viele Produkte angewachsen ist.

      Und z.B. für jedes Stockwerk, oder Trennung Haus & Garten eigene Bridges und jeweils die dann mehrfache Administration machen zu müssen (inkl. einiger „Übergabefehler von Bridge zu Bridge) ist inzwischen eher kontraproduktiv und entspricht nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist.

  5. Eine größere Bridge wäre schön, da ich alleine durch die Outdoor-Lampen fast eine Bridge voll kriege… Es würde ja auch schon eine Bridge-Federation reichen, d.h. dass man zwei Bridges koppeln kann. Dann könnte z.B. ein Schalter an einer Bridge angemeldet werden, aber für beide Bridges bekannt sein. Alle Schaltbefehle für die zweite Bridge werden dann einfach von der ersten Bridge über LAN an die zweite Bridge, wo die andere zu schaltende Lampe angemeldet ist, weitergeleitet. So könnten zwei oder mehrere kleine Bridges als sog. „Bridge Federation“ wie eine große Bridge agieren. So könnte auch ein Schalter/Sensor Lampen an beiden Bridges schalten.

    1. So oder so ähnlich stelle ich mir das auch vor. Das dürfte eigentlich auch kein großes Thema sein, denn über den Umweg HomeKit ist ja so etwas schon problemlos möglich. Nur eben nicht so sexy und einfach, wie es sein könnte.

  6. Ehrlich gesagt finde ich es lächerlich wie stiefmütterlich Philips das System pflegt und Kundenwünsche mehr oder weniger ignoriert. Das passt einfach nicht zu diesem hochpreisigen System. Minimale Investition, maximales „abkassieren“. Bestandskunden interessieren diese Firma nicht sonst gäbe es schon längst eine kundenfreundliche Lösung für das Speicherlimit-Problem. Auf der anderen Seite ist das eine eigentlich auch dumm so zu agieren. Aktuell schaffen ich mir aus diesem Grund keine neuen Komponenten mehr an da meine Bridge ebenfalls am Limit ist.

  7. Hallo!
    Wie wäre es denn mal mit einer ganz einfachen Anforderung: Ich fände es sehr schön, wenn die Bewegungsmelder endlich mal zuverlässig funktionieren würden und keine undefinierbare Pause dazwischen bräuchten… 🙄
    Sowas nervt und ist lächerlich !
    Ciao

    1. Ich fände es wiederum toll, wenn der Bewegungsamelder sich nicht alle paar Wochen warum auch immer aus dem verbund ausklinkt und per Restepin neu eingebunden werden muss 🙂 Und, dass es aus Hue möglich ist dass er zumindest optional NICHT ausschaltet, wenn eine gesteuerte Gruppe/Lampe vorher manuell (FoH/App/Szene) eingeschaltet wurde, sondern ur, wenn auch der Bewegungssensor sie engeschlatet hatte….

    2. Wir haben hier – seit Verfügbarkeit mehrere BWM im Einsatz und mit KEINEM auch nur das kleinste Problem.
      Es gibt wohl des Öfteren Probleme, wenn man mit mehreren Systemen (Apps) auf das System zugreift bzw. etwas ändert. Vielleicht liegt es daran.
      Ansonsten sofort umtauschen.

  8. Hallo.
    Also ich würde mir wünschen das man ein Leuchtmittel ersetzen kann & Farbwechsel ohne „Labs“ oder gar über Alexa ausführbar. (Das ging mal vor Ewigkeiten aber nur ein paar Tage)
    Ebenso wäre es super wenn der Bewegungsmelder die Lampen anlässt bei Bewegung und nicht öfter mal die Lampen ausschaltet.

    1. Dem kann mich definitiv zu 100% anschließen!!!

      Ich finde es echt total schlimm das es solche einfache Funktionen nicht schon längst gibt…

  9. Dem kann mich definitiv zu 100% anschließen!!!

    Ich finde es echt total schlimm das es solche einfache Funktionen nicht schon längst gibt…

  10. Ich dachte vor einiger Zeit auch, dass mir 50 (plus ein paar) Leuchtmittel locker ausreichen. Jetzt bin ich umgezogen und alleine im wohnessbereich sind 18 leuchtmittel installiert. Eine hue centris belegt auch bis zu 5 Leuchtmittel. Jetzt habe ich mit dem Außenbereich angefangen und hier wird jetzt die zweite bridge notwendig.

  11. Ich kaufe keine neuen Hue-Produkte mehr, da zwei Bridges voll sind und die Steuerung damit schon kompliziert genug ist. Eine dritte Bridge kommt mir nicht ins Haus! Schon aus Absatzüberlegungen sollte hier so schnell wie möglich verbessert werden, da ich mir sicher bin, dass es viele an sich glückliche Nutzer gibt, die nicht neu investieren, weil die Bridge voll ist. Bei stünde noch der komplette Außenbereich für smartes Licht bereit….

    1. Das klappt doch wunderbar mit den individuellen Routinen.

      Etwas einfacher könnte man das in der App jedoch bewerkstelligen.

  12. Die Frage, die sich Signify eher stellen sollte, ist wohl, wieviel Umsatz dieser eine Prozent generiert?
    Ich glaube, bei mir wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis ich die Hue-Bridge in Rente schicke und die Lampen über Conbee II steuere. Signify ist einfach zu träge in der Entwicklung und diese Beschränktheit nervt mich immer mehr. Einerseits gefällt mir zwar die Einfachheit des Systems, aber auf der anderen Seite ist so vieles nicht zu Ende gedacht bzw. umgesetzt.
    Alleine die Zeitbasierte Steuerung hätte meiner Meinung nach schon sehr lange einen höheren Stellenwert bekommen müssen. Naja, eine von vielen Baustellen.
    Was nützt die tolle Hardware, wenn Software- und Kunden-Support einfach unterirdisch sind?

    1. Yepp, wenn die ein Prozent nämlich anscheinend 20 mal soviel Leuchtmittel haben wie der Rest, sind es nämlich schon 20% vom Umsatz…

      Wenn Hue Essentials / iConnect Hue /Hue Pro auf die schlaue Idee kommen, eine vollständige Zigbee 3.0 API wie z.B. von den Deconz oder Ubisys Gateways unterstützt zu implementieren braucht man irgendwann nämlich nicht nur keine Hue Bridge sondern gar nix mehr von Signify ausser evtl die Leuchtmittel, die wirklich alternativlos sind – und sooo viel sind das nämlich gar nicht mehr.

      So argumentiert man sich schnell in die Obsoleszenz…

  13. Ich komme von Osram-Lightify und vermisse am meisten die Möglichkeit, jeden einzelnen Aktor abhängig von Sonnenaufgang, bzw. Untergang zu schalten – und zwar jeweils mit positivem oder negativen Offset.

  14. Hallo erstmal. Ja die fehlende Steuerprioisierung ist schon ein echter Mangel. Egal ob es nun ein Bewegungsmelder, ein Taster oder anderes Ereignis wie Zeitpunkt ist. Es ist nötig das man die Schaltsignale durch Prioritäten übergehen kann. So sollte man bei manuell geschalteten Licht es auswählen können ob es durch eine Automatik verändert werden darf. Getrennt für ein, aus und andere Veränderungen. Dies wäre zumindest ein Anfang. Dem Bewegungsmelder wünsche ich das man die Möglichkeit bekommt die totzeit nach Abschaltung bis nächster möglicher Wiedereinschaltung anpassbar macht. Generell wünsche ich mir noch einen Helligkeitssensor nachdem sich die die Helligkeit von Gruppen selbst regelt auf einen Wert den ich möchte. Dies wäre einfach smart. Einschalten über Sonnenuntergang ist nett aber technisch ungenügend. Gerade mit in Helligkeit steuerbaren leuchten kann man da viel Potential noch rausholen. Sowohl in Komfort und auch was Energie Verbrauch betrifft. Wir wollen doch ein smartes System das sich an die Umgebung anpasst und nicht nur ein oder aus kann oder auf eine vorgewählte Helligkeit oder Farbe schaltet. Ich glaube man versteht etwas wie ich’s meine.

    1. Tja, und dann? Was kann denn schon alles Thread und wo wäre der Vorteil? Wenn, ja wenn Hue den schönen Worten hingegen Taten folgen lassen würde und Zigbee 3.0 endlich wirklich, das heisst vollumfänglich unterstützen würde, könnte, nein, müsste, auf der Stelle ein ganzer Sack voll erhältlicher Geräte funktionieren und z.B. auch das oben erwähnte Bridge Spanning mit deconz, ubisys und Tradfri (Jalousie-und Sonos Steuerung) Subito funktionieren

  15. Mir wäre Schalten mit Prüfung der Rückmeldung am Wichtigsten. Wenn mehrere Lampen aus einer Automation geschaltet werden (zB Bewegungsmelder macht die Lampen an und nach 2 Min sollen sie wieder ausgehen), bleibt mir zu häufig eine (keine bestimmte) eingeschaltet.
    Es wäre super, wenn Hue es hinbekäme, dass ein gewünschter Status (Lampe aus) solange getriggert wird, bis die Lampe auch aus ist. Momentan wird ja einfach in den Wald gerufen und wers gerade nicht hört, der reagiert halt nicht.

  16. Ich habe es bei Automationen über Homekit, dass Szenen oft in der falschen Helligkeit geschaltet werden. Das betrifft dann auch nur eine Lampe von mehreren. Die Farbe ist richtig, aber die Helligkeit bleibt wie bei der Szene davor.
    Beispiel:
    Im Bad haben die Deckenspots 50% und verschiedene Farben. Wenn der Spiegelschrank eingeschaltet wird (Hue Plug) soll Homekit automatisch die Deckenspots auf 100% warmweiß ändern. Aber ein Deckenspot hat dann oft trotzdem nur 50% Helligkeit.

    1. Gleiches Phänom habe ich, wenn Hue Schalter über Homekit eingerichtet sind. Deswegen benutze ich kein adaptive lighting. Habe die Schalter wieder über Hue eingerichtet

  17. Also jetzt mal ganz Ehrlich. Wenn ich lese „.. meine 2 Bridge sind voll … Ich kaufe keine 3. mehr …“ muss ich schon schmunzeln. 2 x 50 Leuchtmittel, macht so ca. wie viel Euro? Eine Bridge kostet 45 Euro, das ist ja lächerlich und die gibt’s im Set meist eh fast geschenkt.

    1. „…und die Steuerung damit [zwei Bridges] schon kompliziert genug ist.“

      Ich glaube nicht, dass es ihm dabei um’s Geld ging…

    2. Also jetzt mal ganz ehrlich. Wenn ich solche Kommentare lese frage ich mich: Wie viele Hues nutzt du? Hast du eine Bridge? Oder alles per BT?
      Wenn du zwei Bridges hättest, würdest du ihn verstehen, denn das ist eine Bastelei.
      Und um den Kaufpreis einer Bridge (neu bei eBay für unter 30€, ging es hierbei ganz sicher nicht.

  18. Wieso gibt es immernoch keinen simplen Schalter mit zwei Slider, Drehdimmer oder Touch-Funktion mit dem man einfach intuitiv die Helligkeit und die Farbtemperatur ändern kann?

  19. komplette Szenen mit unterschiedlichen Farben auf den Leuchtstreifen legen können ist auch für normale Lightstrips von philips schon lange überfällig. Das kann ja schon jedes Billigprodukt aber philips bekommt das irgendwie nicht hin. Und das in dieser Preislage echt traurig.

  20. Eine Bridge mit mehr Kapazität für Lampen und Zubehör muss her! Oder mehrere Bridges in der App steuerbar machen ohne hin- und herwechseln, sowie auch mehrere ‚zu Hause‘ anlegen lassen (wie bei HomeKit). Nur ein Prozent braucht mehr als eine Bridge? Kann eigentlich nicht sein… schon allein, weil die Anzahl Zubehör begrenzt ist. 12 Schalter reicht doch für kein Einfamilienhaus…

    Ebenso würde ich mir das nun endlich veröffentlichte (aber aktuell nicht lieferbare) Wandmodul auch in der verkabelten Version für nicht-Hue-Lampen wünschen, und zwar auch zur Umrüstung für normale Schalterwippen, nicht Taster! Es gibt zwar solche Produkte, die die Hue-Bridge auch erkennt – die sind dann aber wieder nicht HomeKit-kompatibel. Auf die diversen ‚Bastelversionen’ habe ich keine Lust. Also bitte, liebes HUE-Team…

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