Hueblog: Philips Hue wird Angabe der Helligkeit demnächst anpassen

Philips Hue wird Angabe der Helligkeit demnächst anpassen

Lumen-Zahl in Abhängigkeit der Farbtemperatur

Eine normale Lampe von Philips Hue schafft 806 Lumen. Daran haben wir uns in den letzten Jahren gewöhnt. Dass sich daran demnächst etwas ändern wird, das wissen wir ja bereits, denn immerhin konnte ich euch vor einem Monat neue Hue-Leuchtmittel vorstellen, die auch bis zu 1.100 und 1.600 Lumen schaffen.

Das ist aber nicht die einzige Änderung, auf die wir uns einstellen können. Philips Hue wird die technischen Angaben rund um die Helligkeit mit der nächsten Hardware-Generation nämlich genauer aufschlüsseln und verständlicher machen. Bald werden zwei Lumen-Angaben gemacht: Einmal von der maximalen Helligkeit und einmal von der Helligkeit bei normalem weißen Licht.

Wie sieht das in der Praxis aus? Bei der normalen Hue-Lampe mit E27-Sockel, die wir seit Jahren kennen, sieht die neue technische Angabe wie folgt aus: 806 Lumen bei (kaltweißen) 4.000 Kelvin und 570 Lumen bei (warmweißen) 2.700 Kelvin. Warum ausgerechnet 2.700 Kelvin? Das entspricht in etwa dem Weißton einer normalen Glühbirne. Bei 4.000 Kelvin wird dagegen die nahezu maximale Helligkeit erreicht.

Was schaffen die neuen Modelle? Die 1.100er-Birne kommt auf 1.055 Lumen bei 4.000 Kelvin und 806 Lumen bei 2.700 Kelvin. Die 1.600er-Birne schafft 1.521 Lumen bei 4.000 Kelvin und 1.200 Lumen bei 2.700 Kelvin. Die neuen White Ambiance Filament Leuchtmittel können 550 Lumen bei 2.700 Lumen darstellen, sind also nur geringfügig dunkler als die Standard-Birne. Die neue E14-Filament kommt auf 300 Lumen bei sehr warmen und fest eingestellten 2.100 Kelvin.

In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 5 Antworten

  1. Birne?
    So eine Wortwahl zeichnet einen echten Experten aus.
    Hierduch wird die Fachkenntnis und Kompetenz des Autors deutlich unterstrichen.

    1. Dafür stimmen Orthografie und Interpunktion. Das ist doch auch was wert! Dafür sollte man doch über das Leuchtobst hinwegsehen können. 😀

  2. Das drängt nun leider den Verdacht auf, dass die “neuen“ 1100er nix andres er es sein könnten als die alten, nur nun mit detaillierten Angaben.

    Ach ja, und bitte ein hübsches Fleißbildchen für den Kommentar mit der Birne oben! 😛

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