Hueblog: Philips Hue Datura: Ein Vergleich mit der Hue Surimu

Philips Hue Datura: Ein Vergleich mit der Hue Surimu

Zwei Premium-Deckenleuchten

Ihr habt euch schon über den Preis der Hue Aurelle beschwert? Ihr dachtet, dass mit der Hue Surimu das Ende der Fahnenstange erreicht worden sein? Dann habt ihr euch getäuscht. In dieser Woche hat Philips Hue eine weitere Deckenleuchte vorgestellt, die noch einmal einen oben drauf setzt. Die Reder ist von der Philips Hue Datura.

Während ihr die größte und teuerste Hue Aurelle mit White Ambiance Technik inklusive Hue Dimmschalter schon für „nur“ 239,99 Euro bekommt, kostet die Hue Surimu in der gleichen Größe, allerdings mit farbigem Licht und ohne Schalter, bereits 329,99 Euro.


Kein Problem für die Hue Datura. Zum Start gibt es zwei runde Modelle, einmal mit einem Durchmesser von 38,4 Zentimeter für 299,99 Euro und die große Version mit einem Durchmesser von 57,4 Zentimetern für stolze 399,99 Euro. Das reicht allerdings nicht ganz zur teuersten Deckenleuchte von Philips Hue, hier hat die große Hue Centris mit 489,99 Euro die Nase vorn.

Direkter Vergleich mit der Hue Surimu

Kann man Surimu und Datura vergleichen? Zumindest bei der kleineren runden Variante ist das möglich, schließlich gibt es die Surimu auch mit einem Durchmesser von 39,5 Zentimeter. Die Datura ist 1,1 Zentimeter schlanker, wobei das mit dem rahmenlosen Design zu erklären ist.

Aber was bekommt man für einen Aufpreis von 60 Euro? Die Philips Hue Datura bietet euch zwei Lichtquellen, die unabhängig voneinander gesteuert werden können. Es gibt nicht nur eine direkte Beleuchtung nach unten in den Raum, sondern auch nach oben an die Decke. Allerdings: Bei der Datura ist kein MSL-Chip verbaut, die beiden Lichtquellen sind in der App also nicht so elegant miteinander verknüpft, wie etwa bei der Wandleuchte Dymera.

Was ich spannend finde: Die Datura könnte so prima als Nachtlicht an der Decke geeignet sein, denn man kann ja auch nur die indirekte obere Beleuchtung anschalten. Genau das werde ich demnächst in meinem Schlafzimmer ausprobieren, sobald ich die Datura erhalten habe.

Ein deutliches Plus an Helligkeit

Die beiden Lichtquellen wirken sich auch positiv auf die maximale Helligkeit aus. Bei der kleinen Datura sind es 2.490 Lumen bei Standard-Weiß und 3.840 Lumen bei 4.000K. Die vergleichbar große Surimu kommt auf lediglich 2.850 Lumen bei 4.000 Kelvin. Für 60 Euro mehr bekommt man also ein Plus von knapp 35 Prozent in Sachen Helligkeit.

Es geht aber noch heller. Die große Datura schafft bis zu 5.390 Lumen. Hier gibt es derzeit nur einen Vergleich mit der 60×60 Zentimeter großen Hue Surimu, die auf 4.150 Lumen bei 4.000 Kelvin kommt.

Sollten euch eckige Deckenleuchten besser gefallen als runde, dann empfehle ich euch übrigens noch ein bisschen Geduld. Wie ich erfahren habe, soll es die Philips Hue Datura in Zukunft auch mit Maßen von 120×30 sowie 60×60 Zentimetern geben.

Philips Hue Datura

ab 299,99€

Die in vier Varianten verfügbare Datura sorgt immer wieder für einen „Wow“-Moment. Zwei farbfähige Lichtquellen, die separat gesteuert werden können, werden zu farbenfrohen, einzigartigen Lichteffekten kombiniert.

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In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

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