Bevor ich in den kommenden Tagen einen weiteren Blick auf die Hardware-Neuheiten von Philips Hue werfen werde, gibt es nun erst einmal ein kleines Software-Update. Philips Hue hat bereits in der vergangenen Woche damit begonnen, ein Software-Update für ausgewählte Hardware-Plattformen zu verteilen.
Laut Release Notes auf der hauseigenen Webseite geht es ganz konkret um die Hardware-Plattform 100b-12d. Leider kann ich euch gar nicht genau sagen, welche Lichter alle dazugehören, ich gehe aber eher von den neueren Modellen aus.
Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen liefert das Update auf die Software-Versionen 1.162.10 und 1.171.1 eine Unterstützung für den “Bridgeless Sync”. Was genau hat es damit auf sich?
So funktioniert Hue Sync ohne Bridge
Neben den vielen Hardware-Neuheiten bietet Philips Hue auch neue Software-Features, insbesondere im Zusammenspiel mit der günstigen Hue Play Screen Sync TV-Kamera und der neuen Hue Play HDMI Sync Box 4K. Beide sind dazu in der Lage, ohne Umweg über die Hue Bridge mit einer Hue-Lampe per Bluetooth zu kommunizieren.
Im Laufe des Jahres soll es Bundles der beiden Sync-Produkte mit dem neuen Philips Hue Play Lightstrip (Pro) geben. Neueinsteiger können diese dann einfach so an den Fernseher anschließen und direkt loslegen. Das minimiert die Hürde zum Einstieg natürlich enorm.
Später kann das Mini-System dann einfach um eine Hue Bridge oder Hue Bridge Pro ergänzt werden, um die Synchronisation auf bis zu 10 Lichter auszuweiten. Leider hat Philips Hue an dieser Zahl nicht weiter geschraubt.
Erstes Update auch für den Hue x Nanoleaf Controller
Das jüngste Software-Update von Philips Hue richtet sich auch an den neuen Hue x Nanoleaf Controller, den ich euch ja bereits in einem YouTube-Video vorgestellt habe. Dort hat Philips Hue einen Fehler behoben, der zu einem zufälligen Blinken der LED-Panels führen konnte.
