Während ich heute irgendwie versuche, nach Berlin zu kommen – die Deutschen Bahn macht es heute wieder extrem spannend – hat Nanoleaf nun offiziell das bestätigt, was wir schon seit einigen Tagen wissen. Auf der hauseigenen Webseite präsentiert man den “Nanoleaf x Hue Controller”, mit dem Nanoleaf Shapes in die Hue-App eingebunden werden.
“Eine einfache, aber wirkungsvolle Ergänzung eröffnet dir ein völlig neues „Shapes“-Erlebnis. Kein Umbau. Kein Neuanfang”, heißt es in der Beschreibung auf der Nanoleaf-Webseite. Selbst bei bestehenden Installationen soll es ausreichen, das neue Philips Hue Wall Light Module anzustecken, und sofort in der Hue-App loslegen zu können.
Interessanterweise wird auf der Nanoleaf-Webseite ein Maximum von 120 Modulen angezeigt, Philips Hue selbst hat in den bisher durchgesickerten Beschreibungen noch von 100 Modulen gesprochen. Wobei im Normalfall davon auszugehen ist, dass mutmaßlich zwischen 9 und vielleicht 25 Modulen an der Wand landen.
Paralleler Betrieb von Nanoleaf und Hue möglich
Wir haben ja bereits gelernt, dass man die Nanoleaf Shapes auch ausschließlich mit dem neuen Hue Controller verwenden kann. Falls gewünscht, kann der Nanoleaf Controller gleichzeitig weiter verwendet werden. Bei der gemeinsamen Nutzung verspricht Nanoleaf die folgenden Highlights:
- Musik-Synchronisierung: Sieh zu, wie deine Shapes dank integrierter Funktionen sofort auf Musik reagieren. Für Hue ist eine Spotify-Integration erforderlich.
- Bildschirm-Synchronisierung: Spiegle die Farben deines Bildschirms direkt auf deine Shapes. Zur Nutzung mit der Hue-App ist eine Sync Box erforderlich.
- Zeitpläne & Automatisierungen: Automatisiere deine Shapes mit Zeitplänen und Automatisierungen in der Nanoleaf-App. Ähnliche Funktionen sind über „Routinen“ und „Automatisierungen“ in der Hue-App verfügbar.
Das alles klingt jedenfalls sehr spannend und dürfte den Nanoleaf Shapes frischen Wind verleihen. Spätestens morgen dürfte es dann ganz offiziell losgehen…
