Hueblog: Das fehlt leider: Hue Play Verlängerungskabel in Weiß

Das fehlt leider: Hue Play Verlängerungskabel in Weiß

Auch sonst lässt Philips Hue viele Möglichkeiten ungenutzt

Mal wieder eine Frage aus der Kategorie: Alle paar Wochen wieder bei mir im Postfach. Warum gibt es eigentlich das Verlängerungskabel für die Hue Play Lightbar eigentlich nur in Schwarz und nicht in Weiß? Ich kann es gleich vorwegnehmen: Eine Antwort auf diese Frage kann ich euch leider nicht liefern.

Ein wenig überraschend ist das aber schon. Denn immerhin hat Philips Hue die Play Lightbar im August 2018 in zwei Farben eingeführt: Schwarz und Weiß. Und glücklicherweise hat man die weiße Play Lightbar mit einem weißen Kabel ausgestattet.


Gleichzeitig hat man – und auch das ist eine tolle Sache – ein fünf Meter langes Verlängerungskabel auf den Markt gebracht. Für so manche Installation ist das wirklich praktisch, insbesondere wenn man zwei oder drei Leuchtmittel an einem Netzteil betreibt, die Lightbars aber trotzdem im Raum verteilen möchte. Nur sieht das mehr als Bescheiden aus, wenn man eine weiße Play Lightbar mit einem weißen Kabel mit einem schwarzen Verlängerungskabel ausstattet.

Auch andere Entscheidungen sind nur schlecht nachvollziehbar

Es ist leider nicht die einzige Entscheidung, die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Warum stattet man Geräte wie den neuen Lightstrip, die Iris oder auch den Play Gradient Lightstrip mit dem gleichen Netzteil aus, nutzt hier aber nicht alle Möglichkeiten? Das Netzteil, egal ob mit einem oder drei Anschlüssen, ist mit seinen 20 Watt einfach nicht stark genug, um beispielsweise einen Gradient Lightstrip und zwei Play Lightbars zu befeuern. Warum bietet man nicht ein Universal-Netzteil mit mehreren Anschlüssen an, das beispielsweise auch von einer Hue Go genutzt werden kann?

Zu allem Überfluss sind die Stecker-Dimensionen auch noch außerhalb der sonst üblichen Norm, was es schwierig macht, eigene Netzteile oder Verlängerungskabel zu verwenden. Es muss ja nicht gleich ein universeller USB-C-Anschluss sein…

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In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 6 Antworten

  1. Warum sollte es kein universeller USB-C Anschluss sein? Teuer genug sind alle Lampen. Ist genau so ein Unding wie der Lightning Stecker bei Apple.

    1. Natürlich wäre das eine feine Sache. Aber man muss ja nicht gleich die ganze Hand nehmen, wenn für den Anfang auch mal ein Finger reichen würde 😉

    2. @Fabian:
      Wieso?! Philips nimmt von uns doch auch die großen Scheine, obwohl sie (für das gebotene) auch die kleinen nehmen könnten…

      Insgesamt stelle ich auch fest, dass Philips mit Hue völlig unter den Möglichkeiten bleibt. Es wird gefühlt immer alles nur auf der kleinstmöglichen Flamme geköchelt.

    3. Okay, das mit den großen Scheinen stimmt natürlich 😀

      Das mit dem völlig unter den Möglichkeiten bleiben, das finde ich aber dann doch etwas zu hoch gegriffen. Man darf ja nicht nur einzelne Produkte sehen, da gibt es sicherlich hier und da bessere Alternativen – sondern eher das große Ganze. Und so ein System, das für den normalen Endnutzer so viele Möglichkeiten bietet, das sehe ich rund um die Beleuchtung weit und breit nicht.

      Das wir „Power-Nutzer“ uns alle einige bestimmte Sachen wünschen, und das nicht erst seit gestern, das ist ja klar.

  2. USB C PD ist so ein Ding, zwar sind hier gemäß Spec bis max 100W drin – aber bei maximaler Spannung von 20V. Damit fallen alle akuellen Produkte bis auf die Go (dazu später mehr) raus.

    Das mit der Limitierung der Netzteile stimmt aber ansonsten zu hundertprozent. Zumindest sollte das bei der Syncbox beiliegende Netzteil genügend „Umpf“ für die Box plus den längsten Gradient bzw. 3 Playbars/Strips haben und dieses Netzteil dann auch separat verfügbar sein und mit Plays und Strips kompatibel.

    Ebenso hat das große Outdoornetzteil mit 100W max eher Kragenweite „M“ denn „XXL“. Hier wäre eine 250W Lösung mit separat absetzbarer 4 fach Verteilerbox ein Segen.

    Persönlich wünsche ich mir noch 7,5 und 10m lange Outdoorstrips die zudem ähnlich wie die Amarant „hinten“ einen Ausgang zum Kaskadieren haben.

    Dann die Go, wäre ja nicht was von Philips/Signif, aber während von Gen1 zu Gen2 überall von 12V auf 24V gewechselt wurde (mehr mögliche Leistung bei weniger Strom) ist es bei der Go, wir ahnen es, genau andersrum: meinen Gen 1 hat ein 24V Netzteil, während die BT kompatible Variante mit 12V daherkommt. Und spätestetens bei der Go3 würde USB C PD dann auch wieder absolut Sinn machen.

  3. Ich bin ja schon froh, dass es überhaupt so ein Verlängerungskabel gibt, welches glücklicherweise auch an das Netzteil der neuen Bloom passt. Die Kabel meiner weissen Blooms reichen bei mir nicht bis zur nächsten Steckdose. Ein kürzeres Verlängerungskable hätte es auch getan. Der Übergang von weiß auf schwarz ist bei mir aber hinter dem Schrank. So ähnlich werden es sich auch die Profitrechner bei Hue gedacht haben. In den meissten Fällen wird der Übergang versteckt sein und wenn man zwei Farben produziert werden ja auch die Verkaufszahlen auf die Farben aufgeteilt. Ich hätte trotzdem gern weisse Kabel gehabt und bei dem Preis, der dafür abgerufen wird wäre die Produktion von weissen und schwarzen Kabeln sicher trotzdem kein Minusgeschäft. Vielleicht wurde auch das Geld zur Herstellung weisser Verlängerungskabel für die Entwicklung und Herstellung der nicht genormten Steckergrößen benötigt und so die weissen Kabel gestrichen. 😉
    Wir werden es sicher nie erfahren.

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