Lichtplanung
Moin zusammen,
wir sind derzeit am renovieren und ich sitze gerade an der Lichtplanung für das Badezimmer.
Im rechten Teil der Wohnung wo Kind und Schlafzimmer sind, haben wir schon die Slim Spots verbaut und wollten jetzt im Badezimmer die Hue Xamento Spots verbauen. Diese haben aber einen weniger großen Abstrahlwinkel und ich habe hier gefühlt sehr viele Spots eingebaut. Der Raum der wie man sieht eine L-Form hat ist im Grunde 4,15 x 4,52m und bedingt durch die L-Form gute 15-16m² groß.
Was meint ihr, benötige ich wirklich so viele Spots im Bad oder würden auch weniger reichen?
In Wohn- und Esszimmer kommen übrigens wieder die Slim rein und in die Küche ein HUE Panel + ein Slim Spot über dem Kochfeld und ggf. noch eines in die eine Küchenniesche die mit einem schwarzen Strich eingezeichnet ist. 🙂

5 Antworten
Der linke BEreich ist schon seit 5 Monaten fertig und läuft einwandfrei.
Bei der Anzahl an Lampen plane ich mit zwei Bridges und die LAN sowie WLAN Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut. Ein HomeAssistent werkelt auch schon im Hintergrund.
Hier habe ich aufgrund der HUE Bewegungssensoren definiert, dass in der Nacht dann das Licht im Flur und Bad runtergedimmt wird, so dass man nicht im Flutlicht auf dem Pott sitzen muss und sofort hellwach ist und es anschließend auch wieder automatisch ausgeht. 🙂
Bei dem Strom habe ich keine Bauchschmerzen, da meine PV Anlage für mehr als ausreichend Strom sorgt.
Aber was wäre die Alternative, wenn nicht HUE? Klar, gibt es hier und da mal ein Problem, aber der Grundtenor ist doch, dass HUE läuft im Gegensatz zur Konkurrenz. Aber ich bin offen für andere Ansichtsweisen oder Tipps/Tricks. 🙂
Mein Punkt ist, dass die Beleuchtung, besonders in den Fluren (Fluchtwege), zuverlässig funktionieren sollte.
Sich da auf Funkverbindungen und eine olle Bridge mit einem China-Steckernetzteil zu verlassen, halte ich für gewagt.
Und sollte die Bridge mal sterben, dann bleibt es erst mal dunkel. Selbst wenn du dir eine Bridge als Ersatzteil vorhältst, kannst du erst mal stundenlang alles neu konfigurieren, weil Hue keine Backups kennt, die man zurückspielen könnte.
Es wäre zu überlegen, ganz auf die Bridges zu verzichten und alles über Home-Assistant und Zigbee2MQTT zu steuern, wenn du das sowieso schon hast. Home-Assistant ist transparenter, man kann regelmäßige Backups ziehen und im Notfall einfach wieder einspielen.
Nachteil wäre, dass Home-Assistant die Hue-Geräte nicht updaten kann.
Wir haben in beiden Wohnungen eine Tür nach draußen. Aus den Räumen muss man somit nur 3m gehen und ist direkt an den Ausgangstüren. Falls mal der Strom weg ist, wäre es auch dunkel und heutzutage hat ja jeder sein Smartphone mit Taschenlampen Funktion griffbereit 🙂
Guter Einwand mit dem HomeAssistent.
Aber zu meiner Eingangsfrage zurückzukommen. Muss ich hier wirlich bei den Hue Xamanto Lampen so viele einplanen oder würden weniger vollkommen ausreichend sein?
Aber um auf meine Eingangsfrage zurück zu kommen.
Ich meinte natürlich den rechten Bereich der fertig ist und läuft. Der linke Bereich soll jetzt nachgezogen werden. Da herrscht aktuell noch Baustelle.