Hueblog: Erste Eindrücke des HomePod mini: Schneller als der Echo Dot

Erste Eindrücke des HomePod mini: Schneller als der Echo Dot

Hue-Leuchtmittel per Sprachbefehl steuern

Wir ihr ja vielleicht mitbekommen habt, ist ein neuer HomePod auf den Markt gekommen. Ein ziemlich kleiner sogar, der preislich überaus interessant ist: Der HomePod mini kostet 96,50 Euro mit reduzierter Mehrwertsteuer, ab dem kommenden Jahr liegt der Preis dann wieder bei den regulären 99 Euro. Allerdings ist der HomePod mini derzeit schwer zu bekommen, Online-Bestellungen im Apple Store werden wohl erst im kommenden Jahr ausgeliefert.

Wie sich der HomePod mini schlägt und was man alles damit anstellen kann, das haben wir gestern Abend schon auf appgefahren.de für euch festgehalten. Unser wieder mit den ersten Eindrücken könnt ihr euch gerne ansehen, rund um die Verbindung mit Philips Hue erkläre ich euch im Anschluss noch ein wenig.


Im Prinzip ist die Geschichte schnell erklärt: Habt ihr HomeKit in den Einstellungen der Hue Bridge schon aktiviert, müsst ihr nichts weiter machen. Einfach den HomePod mini einrichten und schon könnt ihr eure Lampen mit Sprachbefehlen wie diesen steuern:

Hey Siri, schalte das Licht im Esszimmer an
Hey Siri, Tischlampe auf 50 Prozent
Hey Siri, Stehlampe auf Lila
Hey Siri, schalte alle Lichter aus

HomePod mini schaltet schneller als Amazon Echo

Was mich im Zuge der Veröffentlichung des HomePod mini interessiert hat: Wer reagiert eigentlich schneller auf Sprachbefehle rund ums Licht? Der HomePod mini oder der aktuelle Amazon Echo mit Alexa-Integration? Bei einem Test mit jeweils einer Lampe hat sich gezeigt: Die mit dem HomePod mini gesteuerte Lampe hat immer einen Hauch schneller reagiert, wobei wir hier von nur rund einer halben Sekunde sprechen.

Eine Sache stört mich allerdings schon: Farbtemperaturen und verschiedene Weißtöne, das hat Siri einfach noch nicht drauf. Während man Alexa einfach darum bitten kann, die Lampen auf Warmweiß, Tageslichtweiß oder Kaltweiß einzustellen, führen diese Sprachbefehle mit dem HomePod mini zu keinem Erfolg. Sicherlich könnte man hier mit Szenen arbeiten, wirklich praktikabel ist das aber nicht.

Dafür hat der HomePod mini in Verbindung mit HomeKit einen großen Vorteil gegenüber Alexa: Er kann problemlos mit mehreren Hue Bridges kommunizieren. Das dürfte insbesondere Nutzer größerer Hue-Installationen freuen. Genau hier kommt Alexa aktuell noch in Probleme, Philips Hue hat aber zumindest angekündigt, an dieser Beschränkung zu arbeiten.

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In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

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