Hueblog: Paulmann Veluna: ZigBee-Einbaupanel verschmilzt förmlich mit der Decke

Paulmann Veluna: ZigBee-Einbaupanel verschmilzt förmlich mit der Decke

In verschiedenen Größen und Formen verfügbar

Ihr habt bei euch Zuhause eine abgehangene Decke mit Einbauspots, wünscht euch aber einfach mal eine etwas andere Optik? Dann schaut euch doch mal die Produktserie Veluna von Paulmann an. Mittlerweile es dort nämlich auch vier Modelle, die mit ZigBee kompatibel sind und sich so ganz leicht mit der Philips Hue Bridge koppeln lassen.

„Mit einer superschlanken Aufbauhöhe von nur 10 mm verschmelzt das Panel quasi mit der Decke oder der Wand. Durch den Spritzwasserschutz ist es für den Einsatz im Badezimmer oder Feuchtraum geeignet. Die satinierte Oberfläche der Diffusorplatte sorgt für angenehm flächiges Raumlicht“, lässt uns der Hersteller wissen.


Was ich besonders interessant finde: Beim Einbau ist man ziemlich flexibel, ganz egal was zuvor verbaut war. Die Einbauleuchte kann je nach Größe in Einbaulöcher mit einem Durchmesser von 60 bis 190 Millimeter eingesetzt werden.

Zur Auswahl steht die Paulmann Veluna VariFit mit ZigBee in vier verschiedenen Varianten. Das runde Einbaupanel gibt es in 18,5 oder 21,5 Zentimeter, bei der quadratischen Variante sind es entsprechend 18,5 x 18,5 oder 21,5 x 21,5 Zentimeter. Die Preise liegen bei 84,95 respektive 94,95 Euro, der Straßenpreis ist sogar schon ein wenig darunter angesiedelt.

Alle vier Varianten verfügen über Tunable White Technik, ihr könnt also die Farbtemperatur frei einstellen, so wie ihr es von Philips Hue White Ambiance Leuchtmitteln kennt. Ganz warm wird es allerdings nicht, Paulmann gibt 3.000 bis 6.500 Kelvin an. Die maximale Helligkeit bei den kleinen Modellen liegt bei 1.000 Lumen, die großen Modelle kommen auf 1.300 Lumen. Wenn man bedenkt, dass ein Einbaupanel wohl selten allein kommt, durchaus ein guter Wert.

Einen Überblick über die vier verschiedenen Modelle samt technischer Daten und Installationsanleitung findet ihr direkt auf der Paulmann-Webseite.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 7 Antworten

  1. 80-100€ ist schon ein stolzer Preis für eine White Ambiance in Form einer Einbauleuchte. Ich schätze, es gibt auch keine HomeKit Unterstützung. Da würde ich versuchen die GU10 Spots einzubauen, auch wenn die nicht so hell sind.

    1. Klang erst mal sehr interessant, aber was ich gleich mal schade finde ist die runde Kontur. Bei einer eckigen hätte man die optional sogar versenkt verbauen können und somit noch unauffälliger. Sie könnten wenigstens einen aufklipbaren Kontur-Ring mit beilegen, dann hätte man die Wahl zwischen auf oder in Putz. Das zusätzliche Teil sollte bei dem Preis auch noch mit drin sein.

      Ausschlusskriterium für mich aber ist und bleibt RA 80. Gerade einem Einbaupanel, das sich durch Form und IP44 für den Einsatz im Bad geradzu aufdrängt, stünde bessere Farbtreue wortwörtlich gut zu Gesicht. Aber nicht nur da, im Vergleich und in Kombination mit „echten“ Leuchtmitteln oder auch guten LED Elementen (z.B. Occhio) ist diese abgehangene (!) LED Technik aus dem letzten Jahrhundert, die einem immer wieder untergejubelt werden soll, nahezu unerträglich.

      Bei billigen no Name China Produkten mag ich den Griff zu Wald und Wiesen LEDs ja noch vertehen, aber bei den als „Premium“ positioniert und bepreisten Produkten von Paulmann, Ledvance, Signify und Konsorten, fehlt mir da ehrlich das Verständnis. Es gibtnämlich durchaus bessere LEDs und dass das dann auch nicht unbedingt teurer sein muss beweisen z.B. Fiai und Innovate. (Gut ohne Zigbee, aber das lässt sich gut und günstig(er) nachrüsten)

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