Hueblog: Rithum Switch: Smart Home Panel mit vielen Funktionen

Rithum Switch: Smart Home Panel mit vielen Funktionen

Hue-Integration weiter verbessert

Als ich das letzte Mal über den Rithum Switch berichtet habe, gab es einige Beschwerden über den hohen Preis. Rund um den Black Friday kann ich euch mitteilen: Zumindest 10 Prozent könnt ihr sparen. Mit dem Gutscheincode konntet ihr den Rithum Switch bis zum 28. November im Hersteller-Shop statt für 299,99 Euro für 269,99 Euro erhalten – mittlerweile gilt wieder der normale Preis.

Als Alternative wurde damals das NSPanel Pro vorgeschlagen, eine deutlich günstigere Lösung. Ich hatte mir das Teilchen damals bestellt und genau so schnell wieder eingepackt, wie es geliefert wurde. Längst nicht so hochwertige Hardware und eine gruslige Software waren für mich die großen Argumente, dieses Projekt schnell wieder zu beerdigen.


Das alles hat sich beim Rithum Switch getan

Beim Rithum Switch hat sich derweil viel getan, unter anderem ist ja zusammen mit dem Namenswechsel vom Violet Smart Switch die zweite Hardware-Generation erschienen. Der Rithum Switch ist mit einem integrierten Thermometer ausgestattet und kann ein klassisches Thermostat an der Wand ersetzen. Das hat zwei Vorteile: Die Stromversorgung ist sichergestellt und die Einbauhöhe sollte in den meisten Fällen auch sehr angenehm sein.

Direkt von Haus aus gibt es die gut funktionierenden Integrationen mit Sonos und Philips Hue. Während man bei Sonos mittlerweile auch Lautsprecher direkt am Rithum Switch gruppieren kann, gibt es bei Philips Hue mittlerweile mehr als den Szenen-Bildschirm. Seit einem der letzten Updates bietet Rithum Switch auch einen zusätzlichen Screen, auf dem mehrere Räume und Zonen mit einem Schieberegler zum Dimmen und einem Schalter gesteuert werden können.

Sehr gut gefällt mir, dass hier auch mehrere Bridges verknüpft werden können, was für größere Installationen eine sehr tolle Sache ist.

Zudem nutze ich den Rithum Switch mit dem zusätzlichen Plugin für meine Smart Home Zentrale Homey Pro, mit der ich unter anderem meine Z-Wave-Rollladensteuerung verbunden habe. Genauer gesagt habe ich alle meine Rollladen im Erdgeschoss als Szenen auf das Panel gelegt. Das kann man sogar mit Szenen von Philips Hue kombinieren, so dass ich abends einfach das Licht ausschalte und die Rollladen komplett herunterfahre, wenn wir nach oben ins Bett gehen.


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In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 7 Antworten

  1. Weiß ich nicht. Das UI der Android/Linux basierten Systeme gefällt mir einfach gar nicht. Es sieht eher wie ein Nerd-Display aus und fügt sich (zumindest bei mir) nicht in die Wohnung ein. Auch wenn ich dafür Gegenwind bekomme: Ich bin sehr gespannt auf das Echo Hub, wenn sie die ruckler noch beheben, wird das Design technisch viel ansprechender und vor allem hat der Hub einen viel größeren Bildschirm, was zur Bedienung beiträgt. Auch der Preis ist deutlich günstiger (199€ ohne Rabatt)

    1. Ich persönlich weiß auch nicht was an den Teil Smart sein soll, Szenen schalten man mit jedem Smartphone und Tablet. Anders wäre es wenn man den Teil bei bringen könnte nur die Szenen anzuzeigen die man jetzt gerade auch gebrauchen könnte.

    1. Die Insellösung ist eher HomeKit oder wie willst du da mit Android Smartphone/Tablet oder Windows Rechner was machen?

      Meine Geräte sind alle im HomeAssistanten und den ist es ziemlich egal welches Betriebssystem meine Endgeräte haben.

      Und das es deutlich mehr kann als HomeKit kommt noch obendrauf.

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