Hueblog: Dyson Lightcycle Morph: Erster Eindruck der 749 Euro teuren Stehlampe

Dyson Lightcycle Morph: Erster Eindruck der 749 Euro teuren Stehlampe

Verwandeln. Verändern. Anpassen.

Erinnert ihr euch noch an die Ankündigung aus Januar? Vor knapp zwei Monaten hat Dyson ein neues Produkt aus dem Leuchten-Segment vorgestellt: Die Lightcycle Morph. Nicht unbedingt der Nachfolger der bereits im vergangenen Jahr gestarteten Lightcycle, sondern viel mehr eine Alternative.


Man hat quasi noch einmal eine Schippe drauf gelegt und bietet mit der Morph zwei weitere Varianten an. Eine Schreibtischleuchte für 549 Euro und eine Stehlampe für 749 Euro. Das ist alles andere als ein Schnäppchen, ich wollte mir aber trotzdem mal ansehen, was sich der britische Hersteller alles an technischen Kniffen hat einfallen lassen.

Bevor ich die Stehlampe in den kommenden Wochen näher auf Herz und Nieren testen werde und mich dann noch einmal ausführlicher melde, wollte ich heute schon einmal die ersten Eindrücke loswerden.

Dyson Lightcycle Morph lässt sich für verschiedene Zwecke nutzen

Die drei von Dyson genannten Punkte „Verwandeln. Verändern. Anpassen.“ kann ich jedenfalls schon mal bestätigen: Die Lightcycle Morph kann mit ihrem komplett dreh- und schwenkbaren Kopf auf drei verschiedene Arten genutzt werden: Zur direkten Beleuchtung, etwa beim Arbeiten oder Lesen. Zur indirekten Beleuchtung von Wänden oder Objekten. Zur Umgebungsbeleuchtung mit einem sanften Licht.

Vor allem die letzte Möglichkeit fasziniert mich, denn es ist eine einfache, aber gleichzeitig geniale Idee: Der Leuchtenkopf dockt magnetisch am Schaft an und leuchtet quasi in diesen herein. Durch kleine Löcher im Ständer dringt das Licht nach außen. Das sieht selbst tagsüber in einem hellen Raum schon ziemlich gut aus, abends sollte dieser Effekt noch einmal deutlich stärker wirken.

Es gibt aber auch schon ein Detail, das mir nicht so gut gefällt: Der Standfuß und auch ein Teil des Leuchtenkopfs sind aus Plastik in Klavierlack-Optik gefertigt und haben sich zumindest bei meiner schwarzen Variante schnell als Staubmagnet herausgestellt. Ich kann mir aber vorstellen, dass das beim Morph-Modell in Weiß/Silber nicht ganz so auffällig ist.

Neben den bereits genannten Dingen gibt es bei der Dyson Lightcycle Morph noch einiges zu entdecken. Etwa die automatische Anpassung der Farbtemperatur über den Tag hinweg, der integrierte Bewegungssensor und natürlich auch die App-Anbindung. Alles Dinge, für die ich noch ein wenig mehr Zeit benötige. Gleichzeitig möchte ich euch aber auch die Gelegenheit geben, eure Fragen und Gedanken unter diesen Artikel zu posten, damit ich diese für den finalen Testbericht mit aufgreifen kann.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 3 Antworten

    1. Dann nimm doch die Lightcycle Arbeitsplatzleuchte! Die kostet „nur“ 499,- Euro – also locker 50,- Euro gespart, bei 10 Stück schon 500,- Euro! ;-))

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