Hueblog: Weiterhin für sparsame 14,99 Euro: Hue White mit hellen 1.600 Lumen

Weiterhin für sparsame 14,99 Euro: Hue White mit hellen 1.600 Lumen

40 Prozent Rabatt direkt bei Amazon

Update am 1. März: Es ist ruhig in der Hue-Welt. Daher greifen wir noch mal das weiterhin gültige Angebot von Amazon auf. Ihr bekommt das hellste E27-Leuchtmittel von Philips Hue weiterhin für nur 14,99 Euro.

Prime-Mitglieder dürfen sich aktuell über ein sehr gutes Angebot freuen. Amazon hat ein Angebot von MediaMarkt gekontert und bietet die Philips Hue White mit 1.600 Lumen für nur 14,99 Euro (Amazon-Link) an. Das entspricht, ausgehend von der unverbindlichen Preisempfehlung in Höhe von 24,99 Euro, einem Rabatt von 40 Prozent. Nicht beirren lassen solltet ihr euch von einem Hinweis auf der Amazon-Seite, dass ein neues Modell verfügbar ist – bis auf die Verpackung und das neue Energielabel hat sich nichts getan.

Die Hue White mit 1.600 Lumen ist das hellste E27-Leuchtmittel, dass Philips Hue im Portfolio hat. Es ist sogar noch heller als die beiden anderen Modelle (White Ambiance sowie White and Color Ambiance), denn dort wird die maximale Helligkeit nur bei 4.000 Kelvin erreicht. Bei Standard-Weiß sind diese Leuchtmittel „nur“ 1.055 Lumen hell, während die Hue White bei 2.700 Kelvin eben auf 1.600 Lumen kommt.

Einige Dinge gibt es natürlich zu beachten. Die Hue White kann nur normales Weiß darstellen und stufenlos gedimmt werden. Zudem sind die 1.600er-Modelle etwas länger als übliche Hue-Leuchtmittel. Für Räume, in denen man auf verschiedene Weißtöne und Farben verzichten kann, ist die Hue White aber sicherlich eine Option – insbesondere wenn man die smarte Steuerung ermöglichen oder Zubehör wie einen Bewegungsmelder nutzen möchte.

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  • Einfache Einrichtung per Bluetooth: Hue E27 Lampe eindrehen, Hue Bluetooth App downloaden und bis zu 10 Lampen in einem Raum steuern
  • Für die Bedienung im gesamten Zuhause: Erweitern Sie Ihr System mit der Hue Bridge (separat erhältlich) und erleben Sie das volle...
In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 3 Antworten

  1. Und trotzdem noch massig Gewinnspanne, wetten? Find’s mittlerweile fast nur noch dreist wie hemmungslos überall die maximal mögliche Kohle abgeschöpft wird. Klar, sind alles keine Wohlfahrtsvereine, schon klar. Dennoch.

    1. Nachvollziehbar, auch verständlich. Andererseits kaufen es dir Leute und das nicht zu knapp. Die Qualität stimmt für die Hardware auch weitestgehend (rot bleibt bei unterschiedlicher Helligkeit rot und wird nicht pink).
      Das einige Leuchten massive Plastikbomber sind….ist etwas störend, an der Decke interessiert es aber niemanden mehr, wenn es hängt.

      Einzig großer Kritikpunkt: Software und deren Features. Backup geht nicht, muss in eigener Dokumentation einfließen und das stört gewaltig.

    2. HueBert find ich super 😀
      Stimmt schon, dass sie qualitativ gut aufgestellt sind, keine Frage. Wäre ja auch noch schöner 😉
      Aber wenn andere Leuchten mit „ähnlichen“ Werten unterhalb 10 Euro UVP haben, dann nimmt Signify mindestens 25 UVP. Wenn andere Stripes 5 Euro den Meter kosten, dann denkt sich Signify „ach komm, da hängen wir noch ne Null dran“. Und die einzigen, die darauf Einfluss haben könnten durch ihr Kaufverhalten, die ziehen die Schultern hoch und sagen „Qualität kostet halt, man gönnt sich ja sonst nix“.

      Eine neue Bridge ist überfällig, bissl mehr Dampf. Schaltausfälle und Co sind auch schon weit unterhalb des Limits von ca. 50 Leuchten auf, musste gerade erst allen möglichen Kram, den ich nur manchmal oder eher selten gebraucht habe rauswerfen. (Regeln, Timer, Szenen, … haben jeweils auch ihre Limits, allein so ein Dimmschalter nimmt sich schon 8 Regeln, meine ich).

      Apropos Bridge – und du sagtest das ja auch – einfacher Backup/Transfer der Config wäre auch überfällig, bei Austausch der Bridge vor allem. Niemand hat Bock, das über Jahre handgestrickte Geflecht neu zu durchdenken und anzulegen.
      Das gleiche bei auf gewisse Leuchtmittel und Gruppen/Szenen begrenzt: möchte ich ältere Leuchtmittel gegen andere austauschen oder einfach statt E27 ne andere Lampe dort platzieren, habe mehr o. weniger „Birnen“ in der Lampe oder stelle sie in einen anderen Raum, muss auch wieder alles aufwändig von Hand neu eingestellt werden. Deaktivierung/Wechsel nicht vorgesehen.

      Und ja, immerhin letzteres gibt’s von einer beliebten iOS App, aber zum Einen sehe ich da nicht Drittanbieter in der Pflicht zum Anderen hat nicht jeder ein iOS device. Für mich wäre das nur ein teurer OptIn in Hardwareform, iPhone 2 bis 6 einschließlich hab ich noch mitgemacht, danach hatte ich den Kaffee auf.

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