Mittlerweile ist es fast sechs Jahre her, seit ich den ersten Kontakt mit Philips Hue hatte. Wie sieht es bei euch aus?

Als ich vorhin beim Mittagessen saß, habe ich mir überlegt, welches Thema man heute noch aufgreifen könnte. Angebote und neue Hardware sind nicht in Sicht, auch einige andere Themen sind noch nicht so weit, als dass ich darüber berichten könnte. Warum also nicht mal einen Blick in die Vergangenheit werfen?

Mich würde interessieren: Wann und wie seid ihr in die Welt von Philips Hue eingetreten? Und natürlich will ich mit einem guten Beispiel voran gehen und euch meine Geschichte erzählen.

So ging es bei mir und Philips Hue los

Als Nutzer der ersten Stunde würde ich mich nicht unbedingt bezeichnen, meine Anfänge in Sachen Philips Hue reichen aber immerhin bis in den Juni 2013 zurück – also fast sechs Jahre. Damals habe ich das Starter-Set der ersten Generation mit der runden Bridge für appgefahren.de getestet und im Fazit geschrieben: „Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend.“ Ich hielt damals aber auch fest: „Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen.“

Wirklich durchgestartet bin ich daher erst einige Zeit später. Als im September 2015 der Dimmschalter auf den Markt gekommen ist, habe ich meine Hue-Lampen wieder ausgepackt und zwei Stehleuchten im Wohnzimmer damit ausgestattet. Dank der kleinen Fernbedienung war das smarte Licht endlich alltagstauglich und hat bei uns auf dem Sofa für eine gemütliche Atmosphäre gesorgt, schließlich ließ sich das Licht nun problemlos einschalten und dimmen.

Nach dem Wohnzimmer hat Philips Hue den nächsten Raum dann im November 2015 erobert: Mit dem neuen LightStrip Plus und dem bereits länger erhältlichen Hue Tap habe ich damals meine Küche ausgestattet und für eine bessere Ausleuchtung der Arbeitsfläche gesorgt. Im Zusammenspiel mit einem alten LightStrip ohne Plus, der über dem Küchenschrank als Ambient-Beleuchtung installiert wurde, eine wirklich feine Sache.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich von Philips Hue gefesselt. Es sind immer mehr Produkte hinzugekommen und nach meinem Umzug in ein kleines Reihenhaus ist beinahe jeder Raum mit dem smarten Licht ausgestattet – in Verbindung mit verschiedenen Schaltern, Siri, Alexa und Bewegungsmeldern.

20 Kommentare

  1. Wir haben neue Garderobe beim Tischler beauftragt! Bei der ersten Testmontage sagte er, dass er wunderbare, indirekte Beleuchtung vorgesehen habe! 💡… und zack war der Suchtfaktor Hue bei mir und meiner Familie da!

  2. Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht meine Außenleuchten, die bis dahin nur von innen per Schalter zu steuern waren. Zeitabhängige Steuern zu können.

  3. Ich glaube bei mir waren es mein Schwager und mein bester Freund die unabhängig voneinander damit anfingen. Und als meine Freundin und ich dann in unsere neue Wohnung zogen, ging es direkt los. Zuerst mit den Tischleuchten und dann nach und nach immer mehr.

  4. Ich wollte das 4-seitige ambilight meines Philips tv erweitern und griff daher zu den hue Birnen 🙂 allerdings gestaltete sich das als nicht sonderlich praktikabel weshalb diese Kombination nicht mehr genutzt wird, Hue oder besser gesagt smarte Beleuchtung allgemein hat es mir seitdem trotzdem angetan. Wobei ich immer noch auf eine super praktikable und preisewerte Lösung für das Lichtschalter Problem 😉

  5. Ich habe 2011 zwei Iris gekauft. Diese sind immer noch im Einsatz.

    Mittlerweile sind alle Räume voll ausgestattet und jetzt kommt die Außenbeleuchtung dran. 😉

  6. Es war 2012… Die Philips LivingColors Aura white , was eine tolle lampe – fürs Ambiente auf einem großen Schrank. 2016 eingebunden in die Bridge und das Haus mit hue ausgestattet. Seitdem…..kein Ende in Sicht 🙂

  7. Mai 2013 ging es los. Ganz ähnlich wie bei dir hat es mich erst nach Verfügbarkeit von Lichtschaltern so richtig gepackt. Nicht mehr in Ecken kriechen um verborgene Fußschalter zu betätigen. Nicht mehr alle Lampen einzeln an- oder ausschalten. Die Farben nutze ich gar nicht so sehr, sind aber eine nette Spielerei. Inzwischen sind nur noch die Schreibtisch-, Nachttisch und Badezimmerlampen kein Hue Lampen. Meine Lieblingsfunktion ist der Dimmer-Schalter an der Wohnungstür mit dem ich alle Lichter auf einmal ausschalten kann. Da wäre es natürlich super wenn demnächst noch das Badezimer *zwinker* hinzukäme.

  8. Beu uns Startschuss im März 2018. Auslöser waren unsere Bodenleuchten, die über Starterset + Erweiterung mit 6 6 farbigen GU10 für die abendliche Beleuchtung sorgen sollten. Dannach folgten 2 Hue Go und ein Lightstripe für die Couchbeleuchtung, und 3 farbige E14 in einer Stehleuchte in der Lese-Ecke + 3 Dimmerschalter für Küche, Wohnzimmer und Küche. In Folge 6 white Ambient GU 10 in der Thekenbeleuchtung der Küche, Beleuchtung/Nachtlicht in Flur, Treppenhaus, Ankleide in Verbindung mit 3 Bewegungsmeldern. Zuletzt dann 1 Osram Connect als Röhrenersatz im Hauswirtschaftsraum ebenfalls mit Bewegungsmelder und in den Kinderzimmern jeweils 1 Lightstripe als Aufwachlicht incl. Dimmerschalter.

    Ich bin durchaus von der Hue überzeugt und die Qualität des Lichts ist super, aber aktuell nerven mich die limitierten Gruppierungsmöglichkeiten die in unserer offenen Wohn/Ess/Küchenumgebung einfach unzureichend sind. Beispiel Lampen raumübergreifend steuern, Szenen raumübergreifend, Gruppieren von mehreren Leuchtmitteln in einer Lampe, fehlende ‚lose Gruppierung‘ z.B. nur Deckenbeleuchtung in einem Raum ansprechen, aber gleichzeitig Szenen im gesamten Raum…

    • Hallo Micha,

      es ist zwar keine schöne Lösung, aber ich hab das so gelöst:
      – Ifttt installieren (IF this than that)
      – Applets erstellen – wichtig! – die nutzen alle den selben Trigger, z. B. Google Assistant Kommando oder Button Widget oder…
      – die Applets laufen nacheinander ab

      Mit dieser Methode kannst du auch einzelne Lampen „gruppieren“. Es ist Systemneutral und geht mit Android, Apple…. und es geht überall auf der Welt und nicht nur im Heim Netzwerk.

  9. Bei mir hat alles erst vor knapp einem Jahr angefangen mit einem Echo Plus und einem Hue Staterkit mit drei e27 White Leuchten, Dimmschalter und Bridge.

    Im Rahmen einer Renovierung habe ich mir eine Fernsehwand gebaut die irgendwie schön indirekt beleuchtet werden sollte.
    Also wurde ein 5m Lightstrip verbaut.
    ….Und dann fing die „Sucht“ an….😂
    Amazons Alexa konnte mich nicht überzeugen und mein ganzes System habe ich auf HomeKid mit Apple TV und HomePod umgestellt.
    Mittlerweile nenne ich rund 25 Hue Leuchten (LED Stripes, Hue Gos, PlayLightbars und verschiedene Deckenleuchten) mein Eigen und ich bin restlos zufrieden. Mein Hue Imperium wächst ständig.
    Tolles Licht und es macht einfach Spaß!
    Ich renoviere mein Haus nach und nach durch und jedes neue Zimmer wird mit Hues ausgestattet.

  10. Ich hab im Januar 2018 angefangen weil ich ein smarte Gadget haben wollte 😂
    Seit dem Hue Starter set white sind ca. 30 Geräte und kompatible smarte Teilchen dazugekommen. Neben Hue sind Paulmann Dimmer, Osram Smart Plugs und Nue Dimmer im Einsatz 👍🏻
    Die Steuerung übernehmen Bewegungsmelder, IFTTT, Hue App, Automagic, App All4Hue und mein Google Assistant. 😎

    Meine Familie und ich lieben dieses System und wir können es nur weiterempfehlen.

    Gruss,

    Stephan

  11. Bei mir war es eine E-Mail , die von meinem Onkel der bei einem Software Unternehmen arbeitet versendet wurde. Er warnt die Familie immer wieder mal über IT Sicherheitslücken oder Spionage Apps usw.

    Hier warnte er vor den neuen intelligenten Lampen die wohl auch irgendetwas anstellen könnten.
    Nachdem ich dadurch über diese Hue Dinger erfahren habe , musste ich noch am selbem Tag schnellst möglich so ein Starterkit haben 🙂
    Seitdem steigt die Anzahl kontinuierlich weiter und ich ziehe den Onkel regelmäßig damit auf..
    Übrigens bin ich mittlerweile aus dem Warn E-Mail Verteiler genommen worden 😊

  12. Ich hatte das Haus 2005 schon ganz ohne Leitungen zu irgendwelchen Schaltern geplant und gebaut und wollte EnOcean einsetzen (Funkschalter und zentral die Autoren in der Verteilung).

    Für die Aussenjalousetten wurde das dann auch so installiert, für das Licht waren mir die Klick Schalter von EnOcean dann aber zu laut und ich habe mich zunächst mit lokalen Lampen, bzw Lampen von der Decke mit integriertem Schalter begnügt.

    Nun ist das Haus komplett ver-Hue-ed. In jedem Raum ein Tap Hue Schalter neben der Tür, aber eingeschaltet wird fast alles automatisch per Bewegungssensor.

    Genau so wollte ich das immer haben:
    Durch Haus laufen und das Licht wird passend zu Zeit in Stärke und Farbe eingeschaltet – ein Traum ist Realität geworden.

    Jetzt fehlen noch die Hue Tap Schalter in den üblichen Design Varianten zB Gira bei mir.

    Übergeordnet habe ich Home Kit, allerdings fehlen mir da noch Aktoren für die Aussenjalousetten. Vielleicht Somfy? Die sollen demnächst HomeKit befähigt werden…

  13. noch vergessen:
    Hue parametriere ich über die iOS App iConnectHue – einfach genial. Da kann Phillips noch sehr viel von lernen.

  14. Bei mir ging es mit der Planung des Eigenheims los. Einfach nur Licht sollte es nicht werden. Es musste Ambiente her, Funktion und die Kompatibilitaet zur Haussteuerung. Mitlerweile ist jeder Raum mit Hue ausgestattet und voll die das Smart Home integriert. Eine zweite Bridge musste ebenfalls her, mehrere Bewegungsmelder sind im Einsatz sowie Dimmschalter, Steckdosen und eine Harmony. Jetzt fange ich langsam an, mir Gedanke um das Außengelaende zu machen. xD

  15. Ich muss da wohl noch um einiges weiter ausholen. Bei mir ging es lustigerweise mit einer Firma los die inzwischen von Philips aufgekauft wurde und nun zu signifi gehört. Colorkinetics schimpft diese sich und wir begannen 2005 – 2008 renommierte Clubs mit komplexer LED Technik via DMX auszustatten (bsp: Watergate Berlin, Arena Berlin, Village Veilsdorf) das dies nur der Anfang der LED Lichtersteuerung war und es für jeden erschwinglich wird hätte ich damals nicht gedacht. Wir haben für das Village in Veilsdorf bsp. 15 iColor Cuve EC von Colorkinetics + netzteilcontroller für schlappe 5500€ verbaut – über die Kosten im Watergate darf leider nicht geredet werden aber da jeder Dot einzeln steuerbar ist könnt ihr euch den Rest ausmalen! Ich gehörte damals auch zu einem der ersten Hue Besitzer mit v1 Bridge und v1 Birnen die hier und da noch Schwächen aufwiesen im Vergleich zu den aktuellen.

    Aktuell hab ich mich vom hue Öko-System getrennt, arbeite mit ConBee von Dresden Elektroniks, verschiedenen Zigbee Birnen verschiedener Hersteller und jede Menge Xiaomi Aqara Schalter/Sensoren.

  16. Ich hab vor vielleicht 4 Jahre die ersten Hue-Lampen gekauft, eigentlich als „Aufwachlicht“ im Schlafzimmer. Also erstmal ein Starterset mit drei E27 White and Color und einer Go für meine Bettseite gekauft. Eine E27 übers Bett, die zweite in die Schreibtischlampe, die dritte mangels kompatibler Leuchte in die Schreibtischschublade. Dann hat sich das Ganze immer weiter ausgedehnt, zunächst Hintergrundbeleuchtung für den Fernseher, dann kamen die ersten E14 und GU10-Lampen.

    Heute, 4 Jahre und einen Umzug später sind bei mir 3 White & Color GU10, 6 IKEA Tradfri GU10, 2 Lightstrip+, 4 White & Color E27, ein White Ambiance E27 sowie zwei Go im Einsatz (plus eine Fernbedienung und einen Bewegungsmelder).

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