Hueblog: Philips Hue Perifo Schienensystem: Unboxing und Montage

Philips Hue Perifo Schienensystem: Unboxing und Montage

Offizieller Start am 13. September

Noch ist rund ein Monat Geduld befragt, bis das Perifo-Schienensystem von Philips Hue im Handel erhältlich sein wird – der Marktstart ist für den 13. September geplant. Nach einem ersten Eindruck im Juni hatte ich nun bereits die Möglichkeit, eines der Sets auszuprobieren. Wie es mit der Installation gelaufen ist, möchte ich euch heute mitteilen. Außerdem könnt ihr im Anschluss gerne Fragen stellen, die ich im Rahmen des eigentlich Testberichts dann noch einmal aufgreifen und beantworten werde.

Philips Hue Perifo: Sets und Preise im Überblick

  • Hue Perifo Set 3er Pendelleuchte: 649,99 Euro
  • Hue Perifo Set 4 Spots Deckenleuchte: 749,99 Euro
  • Hue Perifo Set 3 Spots Lightbar Deckenleuchte: 799,99 Euro
  • Hue Perifo Set 3 Spots Wandleuchte: 649,99 Euro
  • Hue Perifo Set Wandleuchte Gradient Tube: 799,99 Euro
  • Hue Perifo Schienen: 49,99 – 89,99 Euro
  • Hue Perifo Verbindungsstücke: 19,99 – 29,99 Euro
  • Hue Perifo Netzteil für Wand oder Decke: 99,99 Euro
  • Hue Perifo Leuchten: 119,99 – 299,99 Euro
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Das sind die Sets und Einzelteile, die ab dem 13. September in Schwarz und Weiß im Handel erhältlich sein werden. Ein konkretes Urteil zu den Preisen möchte ich mir erst Ende des Monats erlauben, wenn ich das System ausführlich im Alltag ausprobiert habe.


Das Unboxing des Wandleuchten-Sets

Für meinen Test habe ich mich für das Perifo-Wandleuchten-Set mit drei Spots entschieden. Dieses benötigt keinen festen Deckenanschluss, sondern wird mit einem externen Netzteil geliefert. Ein dicker, aber durchaus schick gestalteter Brocken, zumal die Kabel auf beiden Seiten mit Nylon umflochten sind. Was genau in dem 649,99 Euro teuren Set enthalten ist, das könnt ihr im folgenden Video sehen.

Die Montage des Perifo-Sets erklärt

Die Montage des Perifo-Schienensystems benötigt etwas handwerkliches Geschick, ist aber am Ende kein großes Kunststück. Besonders beim Wandleuchten-Set mit dem externen Netzteil ist die Installation denkbar einfach, denn hier muss man noch nicht einmal mit 230 Volt und offenen Kabeln hantieren.

Die Vorbereitung ist wie immer alles. Um sicherzustellen, dass das Schienen auch wirklich gerade sind, habe ich einen Laser verwendet, den ich an der Küchenzeile ausgerichtet habe. Bei einer Wandmontage dürfte es etwas leichter sein, hier dürfte eine Wasserwaage reichen.

Die Schienen, egal ob 50 oder 100 Zentimeter, werden mit jeweils zwei Schrauben an der Decke oder Wand angebracht. Dübel, Schrauben und Unterlegscheiben sind im Lieferumfang enthalten.

Sind die Schienen montiert, werden Verbindungsstück, Endkappe, Netzteil und auch die Spots einfach eingesetzt. Die Spots können frei verschoben, angewinkelt und auch gedreht werden. Ich lasse sie bei mir zuhause einfach gerade nach unten leuchten.

Die freien Stellen zwischen den Spots kann man anschließend einfach mit einer Plastikabdeckung ausfüllen. Jede Schiene kommt mit einem Meter Abdeckung, die nur auf das passende Maß zugeschnitten werden muss.

Was sind eure Fragen zum Perifo-Schienensystem?

Wirklich viel verkehrt machen kann man bei der Installation des Perifo-Schienensystems meiner Meinung nach nicht. Mein abschließendes Fazit werde ich dann in zwei bis drei Wochen fällen. Bis dahin könnt ihr mir gerne in den Kommentaren eure Fragen zum System stellen. Die Antworten gibt es dann direkt hier oder spätestens im noch ausstehenden Testbericht.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 18 Antworten

    1. Vom Schwiegerpapa ausgeliehen, müsstest dieses Modell sein:
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      Braucht man halt sehr selten, aber wenn, dann ehr nützlich. Würde nur nicht einen zu billigen nehmen, da fehlt dir dann im Zweifel eine Dimension. Ich hatte mal einen für 30-40 Euro, und der war nix.

    1. Wo anders heißt es dass man generell die Wahl hat zwischen Steckdosen Anschluss mit Trafo oder Wandanschluss mit 230V. Entsprechend würde ich mal sagen den Trafo muss sich extra besorgen bzw. dann bewusst die Variante mit Trafo nehmen.

    2. Muss man ein wenig differenzieren:

      – es gibt Komplett-Bundles, bei denen alles dabei ist. Entweder für die „Wand“, dann mit dem externen Trafo für die Steckdose, oder eben für die „Decke“, dann mit dem zu verkabelnden Trafo am 230 Volt Anschluss
      – man wird sich sein Schienensystem aus den Einzelteilen auch selbst zusammenstellen können

    3. Fabian, beim Foto mit der Deckenvariante, das du verlinkt hast: Kommen da die Stromkabel direkt auf der Höhe des Trafos aus der Decke oder braucht es einen gewissen Abstand zum “Loch in der Decke”? Danke!

    1. Zum Start gibt es leider keine T-Stücke. Ich hoffe, die werden bald nachgereicht. Sind für mich eigentlich ein Muss.

      Die Schienen können selbst gekürzt werden.

  1. Ok, noch ne Frage: warum sollte ich dieses Schienensystem nehmen und nicht einfach ein anderen und Hue Lampen rein? Ok, diese lange Leiste geht nicht, aber alles andere könnte man doch auch so machen?

    1. Prinzipiell geht natürlich auch jedes andere Schienensystem, das von Paulmann ist beispielsweise auch recht hochwertig verarbeitet.

      Der größte Unterschied: Mir ist kein Schienensystem bekannt, was man einfach über eine Steckdose mit Strom versorgen kann. Zudem (auch wenn es Abdeckungen etc gibt), wären mir gerade in einem Haus mit Kindern an der Wand 24 statt 230 Volt (wie bei Paulmann) lieber.

      Ebenfalls ein Unterschied: Die Perifo Spots (bis 510 Lumen) sind deutlich heller als Hue GU10 Spots (bis 350 Lumen). Neben dem Lichtbalken gibt es ja auch noch den Gradient Tube. Das ist alles schon noch ein Zahn schärfer.

      Auf der anderen Seite zahlt man halt deutlich mehr, wenn man die Listenpreise vergleicht, da gibt es gar nichts zu diskutieren. Hinzu kommt sicherlich auch, dass das System noch neu ist und nicht so viele Möglichkeiten bietet, wie es könnte.

    2. „Der größte Unterschied: Mir ist kein Schienensystem bekannt, was man einfach über eine Steckdose mit Strom versorgen kann. Zudem (auch wenn es Abdeckungen etc gibt), wären mir gerade in einem Haus mit Kindern an der Wand 24 statt 230 Volt (wie bei Paulmann) lieber. “

      Na, dann rüste mal all deine Steckdosen auf 24 Volt um, oder sind die bei dir an der Decke?

    3. Also berührungssicher.
      So wie die Schienensysteme sicher auch, oder willst du uns erzählen das da bei Paulmann 220 Volt frei zugänglich sind?
      Falls dem nicht so ist ist dein Argument mit den Kindern und den 24 Volt absolut sinnfrei!

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