Hueblog: So sieht die neue Hue-App auf dem iPhone X aus

So sieht die neue Hue-App auf dem iPhone X aus

Noch in diesem Monat soll die neue Hue-App für iPhone, iPad und Android-Geräte erscheinen. Ich durfte mir in den vergangenen Tagen bereits einen ersten Eindruck der neuen Version verschaffen und möchte euch in diesem Artikel mit den ersten Eindrücken der App vertraut machen.

Klickt euch einfach durch die folgende Galerie, um zu erfahren, wie die neue Hue-App auf dem iPhone X aussieht. Wie sich die neue Version auf dem iPad macht, werde ich euch in den kommenden Tagen zeigen.

In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 8 Antworten

  1. Nach all der Vorfreude dann doch sehr enttäuscht, laut den Screenshots absolut nichts neues, nur ein neues Design der App, was völlig sinnfrei ist. Die wichtigste Funktion, die vom ersten Tag an, als Hue erfunden wurde, fehlt, fehlt weiterhin: Lampen bestehen aus Birnen/Spots und nicht Räume aus Birnen/Spots! Kann doch nicht so schwer sein, dass man endlich mal einen Raum „Wohnzimmer“ anlegen kann, und dort dann eine „Deckenlampe“ bestehend aus fünf GU10-Spots.

    Man will doch nicht ständig das gesamte Licht in jedem Zimmer einschalten. Und für all diese Fälle immer Pseudo-Räume anlegen ist auch Mist, da es mit Alexa nicht funktioniert, denn sie kann dann nicht mehr unterscheiden, ob ich die Deckenlampe im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer meine.

    Und falls Philips hier mitliest: WIR BRAUCHEN ENDLICH LICHTSCHALTER!!! Kein Mensch auf Erden hat Bock in jedem Zimmer über den vorhandenen Lichtschaltern diese die Philips Dimmschalter hinzukleben! Erstens passt es optisch nicht und zweitens wissen Gäste nichts davon und auch man selbst ertappt sich öfter mal dabei, den normalen Lichtschalter zu verwenden und wundert sich am nächsten Tag dann, wieso das Licht nicht mehr angeht! Kann doch nicht so schwer sein, einen Lichtschalter (ggf. mit Drittherstellern) anzubieten, der seinen Storm über die Stromleitung bekommt, einen echten An/Ausschalter hat, falls man die Lampe wirklich stromlos machen möchte und zusätzlich eben die Tasten wie auf dem Dimmschalter. Darauf wartet JEDER Hue-Nutzer seit dem ersten Tag.

      1. Werden das denn echte Lichtschalter? Von Busch Jäger gibt es ja auch schon Lichtschalter, die aber auch völlig am Markt vorbei entwickelt wurden. Irgendwie scheinen die Hersteller nicht so recht zu verstehen, was die Kunden haben wollen. Der Kunde will weder einen Lichtschalter, der per Zigbee steuerbar ist (sprich der Lichtschalter wird wie eine Lampe in Philips Hue eingebunden), noch will er einen Lichtschalter, der nur Tasten für die Zigbee-Steuerung hat, weil man sonst jedes Mal die komplette Sicherung rausnehmen muss, wenn man die Lampe stromlos machen möchte.

        Ich hoffe wirklich, dass dann dieses Jahr vernünftige Lichtschalter kommen, bei denen ein paar Tasten eben zur Steuerung per Zigbee genutzt werden und es irgendwo am Lichtschalter noch die Möglichkeit gibt, die Lampe wirklich stromlos zu machen.

        Ich befürchte dann aber auch, dass die Hersteller dann wieder über 100 EUR für einen popeligen Lichtschalter haben wollen 😀

        1. Das werden im Prinzip umgebaute Hue Taps.

          Ich verstehe dein Problem, ich wünsche mir genau so etwas. Das wird aber wohl echt schwierig…

        2. Du sprichst mir Wort für Wort aus der Seele! ^^

          Dem kann ich nur die Sorge über den Homekit-Trend hinzufügen. Lieber mal handfestes produzieren und die Leute da abholen, wo sie herkommen, als es noch mehr von Zusatzgeräten abhängig zu machen …

          1. Ja, es ist wirklich zum Mäusemelken 😀

            Ich bin Smart-Home-süchtig. Komplette Wohnung mit Philips Hue, Tado, Nuki, Logitech Harmony Hub, iRobot, Echo Dots und Show, Lupusec, etc. pp. ausgestattet. Demnächst noch Rolläden, Rasenmähroboter, Ring, etc. Obwohl es theoretisch Standards gibt, hat man unzählige Bridges zu Hause rumstehen und theoretisch könnte alles sooooo smart und geil sein, aber in der Realität ist es nur ein Rumgefrickel, um alles zu einander irgendwie kompatibel zu machen und sinnvoll nutzbar zu machen. Wer wie ich Software-Entwickler ist, hat zum Glück das Know-How für alle möglichen Basteleien. Der normale Konsument ist hingegen komplett überfordert und Komplett-Lösungen von Telekom, Bosch, Homeatic, etc. taugen auch alle nichts bzw. gibt es da immer irgendwas, was im eigenen Haushalt dann nicht funktioniert / kompatibel ist.

            Also liebe Hersteller: Entwickelt nicht einfach irgendetwas, sondern überlegt, wie man das Smart Home im Alltag wirklich nutzt und wo es überall noch Stolpersteine gibt, oder noch besser: Setzt euch mit den Kunden, die es richtig nutzen, in Verbindung, um Feedback zu erhalten und ggf. gemeinsam die Systeme weiter zu entwickeln 😉

  2. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen! Es ist eine Frechheit was große Firmen wie Philips mit uns Kunden abziehen. Es ist für mich unerklärlich warum man so einem vermeidlich hochwertigen Produkt wie der Hue Reihe keine ordentliche Software spendieren kann.
    Echt traurig das dies keiner der Konkurrenz ausnutzt und ein besseres Paket aus Hard- und Software liefert.

  3. Schaffen denn endlich mal Funktionen von Hue Labs als reguläre Funktion in die App?
    Zum Beispiel, dass eine Automatisierung bei Bewegung nur ausgelöst wird, wenn die Lampe nicht schon eingeschaltet ist? Oder dass man für das Wochenende andere Zeiträume definieren kann?

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