Ikea hat sein Trådfri-Sortiment um einen Einbauspot ergänzt, der so manches Problem lösen kann.

Vor ein paar Wochen haben wir Leptiter aus der Trådfri-Serie bereits kurz erwähnt, nun wollen wir noch einmal einen genaueren Blick auf den neuen Einbauspot von Ikea werfen. Natürlich nicht ohne Grund, denn mittlerweile ist das smarte Leuchtmittel bereits in einigen Einrichtungshäusern verfügbar und soll ab dem 2. August auch online bestellbar sein.

Die Besonderheit des Ikea Leptiter ist schnell erklärt: Der Einbauspot hat besonders schlanke Abmessungen, da die Elektronik nicht im Sockel der Lampe steckt, sondern davon abgezweigt in einem kleinen Kästchen sitzt. Damit sollte sich der Einbauspot auch in kompakten Stellen installieren lassen.

Spannend ist hier ein Blick auf die technischen Vorraussetzungen. Die Tiefe der gesamten Lampe beträgt nur 8 Zentimeter, der vergleichbare Philips Hue Milliskin Einbauspot benötigt eine Einbautiefe von 10 Zentimetern. Wenn es knapp wird, kann genau das den Unterschied machen.

Auch technisch muss sich der Ikea Leptiter nicht verstecken. Zwar lässt sich der Spot nicht schwenken, dafür beträgt der Beleuchtungswinkel allerdings 100 Grad. Mit 600 Lumen ist der Ikea-Spot zudem deutlich heller als sein Hue-Kollege. Per App lässt sich die Farbtemperatur von 2.200 Kelvin (warmweiß) bis 4.00 Kelvin (kaltweiß) einstellen. Die Verbindung erfolgt entweder über den Ikea Trådfri Gateway oder die Hue Bridge.

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