Hueblog: Massive Preiserhöhung: Philips Hue ist deutlich teurer geworden

Massive Preiserhöhung: Philips Hue ist deutlich teurer geworden

Vor allem Outdoor-Produkte betroffen

Es dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben, dass Philips Hue nicht unbedingt die preisgünstigsten Produkte anbietet. Das ist auch durchaus verständlich, immerhin sind Qualität und Leistung in vielen Fällen besser als bei günstigeren Alternativen. Zudem muss man bedenken, dass Philips Hue sich im Gegensatz zu manch anderen Herstellern auch um die Software-Entwicklung kümmert.

Trotzdem ist mir in den vergangenen Tagen die Kinnlade heruntergefallen, als ich festgestellt habe, dass Philips Hue die unverbindliche Preisempfehlung seiner Produkte zum Teil deutlich angehoben hat. Am Markt hat sich das noch nicht unbedingt bemerkbar gemacht, aber auch hier sollte spätestens in einigen Wochen oder Monaten ein Effekt zu spüren sein.


Philips Hue Outdoor Lightstrip ist 60 Euro teurer geworden

Das traurige Highlight ist für mich der 5 Meter lange Outdoor Lightstrip, der bei seiner Einführung im Spätsommer 2018 für knapp 160 Euro verkauft wurde. Bereits im Sommer 2020 wurde der Preis auf 190 Euro erhöht, die neue unverbindliche Preisempfehlung liegt ab sofort bei 220 Euro. Seit der Produkteinführung ist der Hersteller-Preis also knapp 40 Prozent gestiegen.

Prozentual besonders stark ist der Anstieg der unverbindlichen Preisempfehlung auch beim bisher „relativ“ günstigen Zubehör für die Outdoor-Lampen. Das Bundle bestehend aus 2,5 Meter Kabel und T-Stück steigt von 18 auf 25 Euro, das ist eine Erhöhung um 39 Prozent. Das 5 Meter lange Kabel wird 33 Prozent teurer, von 15 auf 20 Euro.

Diese Liste könnte ich nun endlos lang fortsetzen, ganz egal ob Lily, Calla, Impress, Amarant oder Daylo – die unverbindliche Preisempfehlung ist quasi bei allen Outdoor-Produkten zum Jahresbeginn um 10 bis 25 Prozent gestiegen.

Auch der Philips Hue Lightstrip Plus soll jetzt mehr kostet

Aus dem Innenbereich ist meinen Recherchen zufolge nur der Philips Hue Lightstrip Plus teurer geworden. Hier zeigt die unverbindliche Preisempfehlung des Basis-Sets von 80 auf 90 Euro. Die 1 Meter lange Verlängerung ist 5 Euro teurer geworden und kostet jetzt 30 Euro.

Am Markt sind die Auswirkungen aktuell noch nicht so stark sichtbar. Der Lightstrip Plus wurde ja erst bei Amazon zum Knaller-Preis verkauft und auch bei MediaMarkt und Saturn bekommt man ihn noch recht günstig – drei Meter Leuchtstreifen gibt es für 59,99 Euro. Aber spätestens wenn die alten Lagerbestände aufgebraucht sind und die Händler die Ware zu den neuen Preisen bei Philips Hue einkaufen müssen, dürften sich die Veränderungen bemerkbar machen.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 27 Antworten

  1. Grund dafür dürfte natürlich hier auch die Chipknappheit und Lieferengpässe in der Zulieferung sein. Es ist fast ein Wunder, dass es nicht schon eher dazu kam.

    1. Naja, eher ist es die Gier der Grund.

      Um soviel Prozent wie die Hue Artikel seit 2018 teurer geworden sind, sind zum Beispiel auch nicht die Autos teurer geworden und diese Branche leidet auch unter den Chipmangel.

    2. Klar sind Autos teurer geworden, Du schaust nur nicht richtig hin 😂
      Es gibt kaum noch Rabatte auf die Listenpreise (die sich natürlich selbst kaum verändert haben), das Zubehör wurde teils gekürzt. Digitalelemenge wurden durch Analoganzeigen ersetzt. Selbst Gebrsuchtwagen sind teurer geworden!
      Lebst Du auf dem Mond? Nach Ironie sieht’s jedenfalls nicht aus 😂

    3. Dann zeig mir mal das Audi, BMW, Mercedes, VW, etc. Modell dass bei komplett gleicher Ausstattung von 2018 bis jetz um 44% gestiegen ist (sind die 44% wo im Artikel oben angeben wurden).

      Dieses Modell wirst du nicht finden, denn die Listenpreise haben sich da nicht so geändert.

      Rabatte oder Gebrauchtpreise haben da nix drinnen verloren, sonst kann ich auch nun sagen Interessiert mich nicht das Philips nun 220€ für den Outdoor Lightstripe will, da ich ihn bei eBay Kleinanzeigen jemanden für 30€ abgekauft hab…

  2. „Philips Hue Outdoor Lightstrip ist 70 Euro teurer geworden“
    Das stimmt irgendwie nicht. Einerseits sind es im Vergleich zum Preis bei Veröffentlichung nur 60 Euro Differenz. Andererseits sind neu davon ja „nur“ 30 Euro Differenz. Im Handel würde man also vermutlich keine 60 (und erst recht keine 70) Euro Unterschied merken, sondern nur die 30 Euro.

  3. Was hast du denn bisher ausprobiert oO.

    Philips hat doch die grottigste Software von allen. Nanoleaf, Lifx, Govee, Smartlife – alle bieten mehr.

    Ohne Drittanbieter Software kaum Ernsthaft zu nutzen (zu programmieren).

    1. Du nennst ernsthaft die Apps von Nanoleaf, Govee oder Lifx? Die zum Beispiel finde ich alle deutlich schlechter als die Hue-App.

      So unterschiedlich können Meinungen sein.

    2. @Fabian
      Ich kenne die andere Software nicht, aber die Hue-App ist in meinen Augen einfach nur grottenschlecht… sorry…
      Bin vielleicht auch zu alt, um vieles von dem neuen, gehypten kram gut zu finden, aber als ITler der „alten Schule“ bin ich ein Vertreter klarer Strukturen und sinnvoller Einstellmöglichkeiten… und bei de Hue-App merkt man doch deutlich, dass die >Entwickler sie NICHT privat einsetzten oder nur für blingbling…
      Backupfunktion? – Nada… tödlich… ich würde NIE das alles wieder so zusammenbekommen, obwohl ich es dokumentiert habe.
      Farben und Szenen… – ich habe für meinen Stripe im Flur eine bernsteinartige Farbe erstellt, die nachts und abends sehr augenschohnend ist, diese wollte ich dann auch den anderen Stripes zuordnen… geht nicht bei jedem Leuchtmittel musste ich sie neu erstellen… dass es geht, sieht man ja an den Herstellerszenen.
      Habe in meiner Essecke einen Stripe und eine Deckenlampem die Lampe würde ich nun gerne über einen der Hueschalter einschalten… geht aber nicht, ich muss extra eine Zone definieren, die Lampe da rein packen und erst dann kann ich sie schalten… was soll das? Zimmer, Zone (für mehrere Lampen), Lampe – ist das so schwer?
      … und und und… ich könnte jetzt noch so einiges aufzählen, wo ich einfach der Meinung bin, hier wird wild gewerkelt, aber nicht gedacht…
      … aber wie gesagt, alter, weißer Mann… das Unglück der Welt… in der mir heute definitiv Hirn fehlt…

    3. Bin auch der Meinung, dass Philips hauseigene HUE App nicht die beste Lösung ist.
      Viel Potenzial geht verloren.
      Bei acht Zimmern und doppelt so vielen Zonen wird unübersichtlich und kompliziert.
      Kann ich mehrere Leuchtmittel zu einer Lampe zusammen kombinieren? Nein.
      Farbwechsel bei mehreren Lampen gleichzeitig wird bei mir immer wieder zu einem Glücksspiel.
      So richtig glücklich bin ich mit der App nicht.

    4. Ach mein Gott natürlich muss er das behaupten, er muss hier ja auch mehrfach betonen wie viel besser die Hardware sei.
      hueblog.de steht oben an der Leiste. Da glaubst du nicht ernsthaft hier wurde das Thema neutral betrachtet werden? ^^

  4. Chipknappheit 🙂 Dazu können die vieles nicht mal liefern ich warte seit November auf meine Philips Hue Gradient Signe Stehleuchte 🙂

  5. „Zudem muss man bedenken, dass Philips Hue sich im Gegensatz zu manch anderen Herstellern auch um die Software-Entwicklung kümmert.“

    Hm echt? Mein Nanoleaf läuft aktuell stabiler als meine hue Software und Hardware.

    Es funktioniert soweit alles aber seit dem letzten bridge Update funktioniert meine hue sync Box nicht mehr

    Orangene Ausrufezeichen mit der Bitte hue bridge doch einzuschalten oder die Verbindung herzustellen.

    Drücke drauf, verbindet, muss den Knopf auf der bridge drücken, Verbindung erfolgreich, 5sek warten direkt wieder das Ausrufezeichen da 🤷‍♂️

    Hab beides sogar komplett resetet und dennoch funktioniert es nicht mehr und muss also seit Dezember auf ein Update für die hue sync warten da ein downgrade nicht möglich ist.

  6. …Das ist auch durchaus verständlich, immerhin sind Qualität und Leistung in vielen Fällen besser als bei günstigeren Alternativen. Zudem muss man bedenken, dass Philips Hue sich im Gegensatz zu manch anderen Herstellern auch um die Software-Entwicklung kümmert…..

    Das hat mir den Abend versüßt, musste wirklich herzlich lachen 🙂 🙂 🙂

    Mit einer rosa gefärbten Hue Brille kann man sich wirklich alles schön reden 🙂

    PS: Nicht böse gemeint 🙂

  7. Naja ganz ehrlich. Die Produkte von Hue waren schon immer zu teuer für das was sie leisten. Ja Okay dann ist da mal das rot etwas schöner oder da Mal das weiß weniger blau, aber dass ist nicht den vier- oder noch mehrfachen Preis wert. Und ganz ehrlich für das Geld gibt es wirklich gleichwertige Produkte. Und da kann man dann auch gleich einen echten HUB mit dazu kaufen und hängt nicht an dieser seltsamen Hue Bridge die irgendwie so gar nichts vernünftig kann außer Licht an und aus. So limitiert sind nichtmal die Smartlife Produkte die ohne Hub arbeiten.

    1. HUE war die erste Lösung dieser Art auf dem Markt.
      Zudem wurde es, soweit ich weiß, exklusiv für Apple oder mit Apple gemacht.
      Man hat HUE von vorneherein als ein Premium Produkt platziert, wer Geld hat, kann sich HUE leisten, die andere sollen erst vor Neid erstarren.
      Jahre später, ist ein Gebrauchtwarenmarkt entstanden und andere Hersteller zogen nach, was der Preisverfall mit sich brachte, nur nicht bei HUE.
      HUE sieht sich immer noch wie Apple. Wer kann sich neuesten iPhone leisten? Genau so läuft bei HUE, nicht jeder soll sich HUE leisten können.
      Für schmalen Geldbeutel gibts Govee oder Nanoleaf oder Twinkly.
      Genau so läuft es bei den Autos, wer sich leisten kann, kauft sich ein Audi, die andere greifen zu Renault.

  8. No offense, aber sich in der Smarthome Szene als „Experten in Sachen Hue & HomeKit“ zu bezeichnen ist ein bisschen wie sich in der Restaurant Szene als Experten für McDonald’s und Burgerking zu bezeichnen. ^^

  9. „Zudem muss man bedenken, dass Philips Hue sich im Gegensatz zu manch anderen Herstellern auch um die Software-Entwicklung kümmert.“
    Ja und ganz toll tun sie das. Besonders die fantastischen Funktionen wenn man noch die Bridge dazu kauft….
    Wie konnte ich nochmal einstellen dass das Licht im Bad angeht, wenn ich nach 18Uhr im Flur den Bewegungssensor für den Flur auslöse OHNE dass das Licht im Bad dann synchron mit dem Licht im Flur ausschaltet? (Man ist ja länger im Bad als im Flur)
    Nur um mal eins von Millionen Beispielen der Automatisierung zu nennen die das ja so tolle teure Hue nicht hinbekommt, aber gratis Open source Software auf einem RasPi ohne Probleme regelt…

  10. Ich habe im chipsektor gearbeitet und schon vor Jahren gab es die „chipkriese“. Die Preise bleiben die gleichen, ob Lieferzeit 8 oder 800 wochen! Ich vermute eher das Apple prinzip:wenn wenig Angebot bei viel Nachfrage können auch die Preise steigen!

    1. Hä? Wo ist denn da die Logik? Nein bleiben sie nicht. Wenn chips knapp sind und vereinfacht gesagt an den Meistbietenden gehen, ist die Nachfrage größer als das Angebot wird der Preis teurer. Das is kein Apple Prinzip sondern ein allgemeines. Das fängt bei der Zulieferung an und hört beim Endkunden auf.

  11. Sehr viele interessante Kommentare, die mir angst machen. Wenn Frank R. zu alt sei, stellt sich für mich die Frage, ob ich mich mit dem richtigen System befasse. Denn ich bin fast 70 und Technik ist nicht so mein Bereich. Habe mir schon mal ein Starterset gekauft und möchte auch ne Syncbox und und und. Allerdings kann ich es erst im Sommer einbauen und testen. Versuche aber schon einmal die Preise zu beobachten und günstig einzukaufen.
    Ras’al Pi schreibt zum Kauf der „tollen Bridge“ und Chris schreibt Philips Hue Outdoor Lightstrip ist 70 Euro teurer geworden.
    Auch lernte ich über Hue White & Col. Amb. Lightstrip, dass diese im Outdoor Steckdosen benötigen. Würde bedeuten, dass ich im Garten über viele Steckdosen stolpern werde, oder mir vorher unterirdisch ein Stromnetzwerk verlegen müsste. Dabei dachte ich mit der App und der Bridge geht alles über Bluetooth
    Ich dachte ich befasse mich mit einem neuen, tollen Hype-Produkt. Musste aber nun feststellen, dass das Produkt doch schon „alt“ ist – nur mal wesentlich günstiger war. Und nun lerne ich, das Teuer nicht gut ist.
    Oh Philips mach mir bitte keine Angst! Ich glaube ich habe zu viel gedacht,

    1. Hallo Jenzy69,
      keine Panik, du bist viel älter als ich… 😉 … aber mit über 50 ist man halt „der alte, weiße Mann“, der am Unglück unserer Welt schuld sein soll… zumindest wenn man die woken Jungspunde hört…
      Das hue-System funktioniert grundsätzlich soweit ok, aber meiner Meinung nach entwickelt es sich eben langsam von einem smarten Beleuchtungssystem eher in Richtung Multivideo-Plattform…
      Es kommt eben drauf an, was man damit machen will… ich möchte die Beleuchtung „sinnvoll“ automatisieren; und genau da hapert es meiner Erfahrung nach langsam… das ganze System hat anscheinend einen begrenzten Unterbau… und da fängt es halt langsam an zu wackeln… Mein Beispiel wieder: In der Essecke habe ich einen Stripe und über dem Tisch eine Deckenlampe, will ich nun die Lampe unabhängig vom Stripe schalten, muss ich eine Zone bauen, die Lampe hinzufügen und kann sie dann erst regeln; anstatt einfach die Auswahlmöglichkeit Zimmer/Zone/Lampe anzubieten… Wohnzimmer ist noch schlimmer mit 4 Stripes und 5 Lampen… irgendwann hast du 7 Räume und 30 Zonen, wenn das separiert geschaltet werden soll… das ist einfach nicht durchdacht von den Programmierern.
      Dann gibt es keine Backup-Funktion… wenn du mal 20 Geräte mit 40 Regeln in der Brigde hast… und die dann abraucht… viel Spaß beim Rauskramen, wie denn nun was wann geregelt war (warme Farbtöne abends, kalte zum Wach werden morgens… Homecoming sind die Lampen… der Sensor schaltet nur zwischen x und y… der Lichtsensor reagierte bei Z Helligkeit usw…
      Backup ist in der IT das Wichtigste… IMMER…
      Und so gibt es viele Punkte, wo ich einfach sage: Die Verantwortlichen nutzen das Produkt nicht so, wie es notwendig wäre… die Gradient-Sachen interessieren mich zB gar nicht oder das Illumlight fürs TV…
      Ich arbeite in der IT – und habe oft Kontakt in Projekten mit unseren Programmierern; manchmal will man laut schreiend davonlaufen, was die Jungs sich in ihrem Kämmerlein ausdenken und dann uns Praktiker und der Fachabteilung erzählen wollen, dass ihre Ideen ja viel besser währen… währe da eben nicht der Gesetzgeber, der hier klare Vorgaben macht, wie er das möchte.
      Ganz zu schweigen davon, dass die Kunden nicht ihren kompletten Arbeitsablauf umkrempel wollen/können, nur weil ein Programmierer meint, er hätte den heiligen Gral entwickelt… meist ist es dann aber nur Dung…
      Aber genug davon, du schriebst was von Kabeln im Garten; die Stromversorgung musst du halt legen, die Steuerung geht über Bluetooth… solar bräuchte da einen ziemlichen Akkubrocken…
      Also um sie Stromleitungen wirst du nicht herumkommen… bis man mal die drahtlose Stromverteilung serienreif hat, aber das wird noch dauern… 😉

    2. Man muss hier nicht jeden Kommentar ernst nehmen 😉
      Bei der Meldung ganz am Anfang ging es um eine UVP-Preisliste, um nicht mehr und nicht weniger. Bei so einem Ausreißer könnte auch ein Fehler vorliegen; interessanter wären da schon die EK-Preise für die Händler.
      Eine der Stärken des Hue Systems ist seine einfache Bedienung und Konfiguration. Das hat manchmal den Nachteil, dass für den ein oder anderen Nutzer nicht jeder Sonderfall zur Verfügung steht.
      Philips Hue ist auch keine Gebäudeautomation, sondern ein Lichtsteuerung – nicht mehr und nicht weniger.
      Mit einer Bridge läuft das System nicht mehr über Bluetooth, sondern intern über den Funkstandard Zigbee und zum Smartphone/Tablet über den Router mittels WLAN.
      Die Hue Komponenten bauen ein Mesh Zigbee Netzwerk aufgebaut, wobei jeder Teilnehmer als Repeater fungiert.
      Alle smarten Leuchten und Lampen (nicht nur die von Hue) benötigen in der Regel einen Netzanschluss. Das gilt auch für den Garten. Dafür gibt es zwei Systeme, mit 230 V und eines mit 24 V. Beim 24 V System können an ein Netzteil mehrere Komponenten angeschlossen werden.

      Über eines muss man sich aber im Klaren sein. Smarte Systeme sind ein sich schnell entwickelnder Markt, der sich, was die Innovationen betrifft, laufend ändert. Wer hier immer auf das neueste Produkt wartet, kommt nie zum Zug.

    3. „Auch lernte ich über Hue White & Col. Amb. Lightstrip, dass diese im Outdoor Steckdosen benötigen. Würde bedeuten, dass ich im Garten über viele Steckdosen stolpern werde, oder mir vorher unterirdisch ein Stromnetzwerk verlegen müsste. Dabei dachte ich mit der App und der Bridge geht alles über Bluetooth“

      Ja klar doch, Schnurlose Lampen brauchen keinen Strom, geht alle über Bluetooth.
      Denk mal über Kerzen nach!

  12. Danke an FrankR und danke an clammer. Tolles feedback. klar werde ich beim Philips Hue bleiben. Möchte gerne der jüngeren Generation zeigen, dass die Zukunft tolle Innovationen für sie bereit hält. Man sollte sich trauen. Auch auf einem Dorf in Rumänien, wird man irgendwann mit der Zeit gehen. Es wird mir ein Vergnügen sein. Natürlich spielt dort der Preis dann eine große Rolle.

    Danke. Und sollte ich irgendwann nicht klar kommen, melde ich mich gerne auf diesem Kanal.

  13. Hallo Alter….

    Danke für den Tipp. Habe mir sofort welche besorgt. Die Kerzen gab es im 12-er Pack bei K…. im Angebot.
    Habe gleich 2 im Balkonkasten getestet. Super Licht und leicht übers Handy zu konfigurieren. Und das tolle daran: Nimmt man zum Jahreswechsel ein Update vor, werden dort Leuchtraketen abgeschossen.

    Einfach klasse. Nochmals Danke….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.