Mit dem jüngsten Update liefert der Entwickler von iConnectHue eine wirklich spannende Funktion für alle Apple-Nutzer. Das Zusammenspiel von Philips Hue und Apple funktioniert seit einigen Jahren wunderbar. Als einer der ersten Hersteller hat man HomeKit und damit die Steuerung per Siri unterstützt. Allerdings lassen sich nur Lampen von Philips Hue mit dem Sprachassistenten von Apple steuern, Drittanbieter wie Osram, Innr oder Ikea bleiben auf der Strecke, sofern sie über die Hue Bridge angebunden sind.
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Am Mittwoch wurde die offizielle Philips Hue App mit Siri-Kurzbefehlen ausgestattet. Mit iConnectHue folgt bald ein weiterer Kandidat. Habt ihr schon mit den neuen Siri-Kurzbefehlen herumgespielt? Das Schalten von einzelnen Szenen war bereits im Vorfeld via HomeKit möglich, trotzdem gibt es einige neue Möglichkeiten. So kann man mit den neuen Kurzbefehlen beispielsweise mehrere Szenen in unterschiedlichen Räumen mit nur einem Sprachbefehl starten.
Heute Morgen habe ich noch spekuliert, jetzt ist das Update der Hue-App mit den Siri-Kurzbefehlen im App Store erhältlich. Damit hätte ich heute nicht gerechnet – ohne große Vorwarnung hat Signify das Update auf Version 3.6.0 der offiziellen Hue-App veröffentlicht und liefert damit auch die bereits angekündigten Siri-Kurzbefehle. Um die neuen Funktionen nutzen zu können, benötigt man nicht nur die neue Bridge mit der quadratischen Form, sondern natürlich auch ein iPhone oder iPad mit iOS 12.
Noch in diesem Herbst will Philips Hue mit Siri Shortcuts kompatibel sein. Diese Kurzbefehle führt Apple mit iOS 12 ein. Mit Apple HomeKit bekommen Hue-Nutzer bereits jetzt zahlreiche zusätzliche Funktionen geboten. Allen voran natürlich die Unterstützung für den Sprachassistenten Siri, aber auch die Optionen mehrere Hue Bridges miteinander zu verbinden und Hue-Lampen im Verbund mit anderen HomeKit-Geräten zu steuern.
Vor einigen Monaten hat es Philips Hue bereits versprochen, aktuell ist die neue Firmware mit der “Lichtschalter-Steuerung” in der Testphase. Das Hue-System hat wahrlich nicht viele Schwachstellen und hat die Konkurrenz schon in zahlreichen Tests abgehängt. Auf eine Funktion warten wir aber schon lange Zeit: Einstellen zu können, was passieren soll, wenn man den klassischen Lichtschalter an der Wand betätigt und die Hue-Lampen komplett vom Strom trennt.
Eine klitzekleine Neuerung für die offizielle Hue-App wurde gestern von Philips Hue im App Store zum Download freigegeben. Android-Nutzer haben das Update auf Version 3.2.0 der offiziellen Philips Hue App schon in der vergangenen Woche erhalten, gestern Abend waren dann auch endlich iPhone und iPad an der Reihe. Große Neuerungen gibt es in der Version nicht.
In der Hueblog-App könnt ihr euch ab sofort wieder problemlos anmelden. Vielen Dank für eure zahlreichen Hinweise. Eine kurze Status-Meldung aus eigener Sache: Der Login in der Hueblog-App für das iPhone und Android-Smartphones funktioniert jetzt wieder korrekt. Ihr könnt euch also ganz einfach registrieren, einloggen und danach Kommentare unter den Blog-Beiträgen hinterlassen.
Ein Blick in den Apple App Store oder Google Play Store lohnt sich. Es gibt ein Update für die offizielle Philips Hue App. Nach dem großen Update im Mai versorgt uns Philips Hue einen Monat später mit einer weiteren Aktualisierung für die offizielle Anwendung, die wohl bei jedem Nutzer auf dem iPhone, iPad oder Android-Gerät installiert sein dürfte.
Darauf haben vermutlich viele von euch gewartet: Hue Entertainment hat nach Hue Sync den nächsten Zuwachs bekommen. Diesmal steht iConnectHue im Mittelpunkt. Bislang konnte man mit Hue Entertainment nicht viel anfangen. Nun gut, die Kombination mit einem Gaming-PC und Hardware von Razer hat mich überzeugt, wirklich nutzen dürften das aber nur die wenigsten Nutzer.
Vor etwas mehr als zwei Wochen ist die neue Hue-App durchgestartet. Ein paar Funktionen werden allerdings noch vermisst. Nachdem das Update für Philips Hue im Apple App Store und Google Play Store verteilt wurde, haben laut Informationen von George Yianni, Head of Technology bei Philips Hue, innerhalb von nur einer Woche stolze 94 Prozent auf die neue Version gewechselt.