Zeig‘ dein Hue: Bewegungsmelder lässt die Katze trinken

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In der kleinen Serie „Zeig‘ dein Hue“ stellt Hueblog-Leser Jens heute seine ganz besondere Hue-Installation – im Mittelpunkt steht seine Katze.

In meinem Blog geht es ja hauptsächlich um smartes Licht mit Philips Hue und anderen Systemen. Dass man mit den Komponenten aus dem Hause Philips und ein wenig Bastelarbeit aber auch ganz andere Probleme lösen kann, beweist heute Jens. Er hat sein System so umgebaut, dass der Katzenbrunnen automatisch bei Annäherung des Stubentigers gestartet wird.

Das eigentliche Probleme kenne ich von meinem damaligen Kater noch recht gut. Auch wir hatten einen Katzenbrunnen installiert und wollten diesen nicht 24 Stunden am Tag laufen lassen. Ich habe damals auf eine handelsübliche Zeitschaltruhr gesetzt, so lief der Brunnen aber auch nur zeitweise und möglicherweise nicht genau dann, wenn der feine Herr Kater etwas trinken wollte.

Mehr Möglichkeiten als mit einem herkömmlichen Bewegungsmelder

Sicherlich gibt es auch Steckdosen mit einem integrierten Bewegungsmelder, hier hat Jens aber festgestellt, dass sie wenig flexibel sind, insbesondere was die Sensorik anbelangt. Mit dem frei platzierbaren Philips Hue Bewegungsmelder, den Jens zudem noch zur Hälfte abgeklebt hat, wird nur der Bereich direkt vor dem Katzenbrunnen erfasst.

Der Katzenbrunnen selbst ist über einen Osram Lightify Plug verbunden, der sich bekanntlich problemlos in das Hue-System integrieren lässt. Eine ähnliche Lösung wäre mittlerweile sicherlich auch mit einer der verfügbaren HomeKit-Steckdosen möglich, entsprechend eingerichtete Szenen vorausgesetzt.

„Die ’smarte‘ Lösung hat im Vergleich zu einem ’normalen‘ Bewegungssensor einen Aufpreis von circa 50 Euro, sofern Hue bereits vorhanden ist. Für diesen Aufpreis bekommt man jedoch mehr Flexibilität, mehr Konfigurationsoptionen und die Möglichkeit diese von unterwegs aus zu verändern“, schreibt Jens über sein ungewöhnliches Projekt. „Auf Wunsch können gleichzeitig noch zusätzlich zum Trinkbrunnen auch weitere Steckdosen oder Lampen ein- und ausgeschaltet werden. Als Alternative zur Konfiguration mit der normalen Hue-App wurde die App iConnectHue verwendet, welche mehr Einstellungssmöglichkeiten als die App von Philips bietet.“

Wie ich finde, eine wirklich sehr coole Anpassung und definitiv eine Lösung, die ich so noch nicht gesehen habe. Und auch wenn es bei euch nicht so innovativ ausfällt, könnt ihr mir gerne Bilder und Eindrücke eurer Hue-Installation an post@hueblog.de senden – ich freue mich stets über neue Impressionen.

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