Mit dem Paulmann Plug & Shine werfe ich heute einen ersten Blick auf ein sehr interessantes Lichtsystem für alle, die keinen bunten Garten brauchen.

Über die Hue-Produkte für den Garten habe ich euch ja bereits bestens informiert. Neben Lily und Calla, die bereits seit dem Frühjahr erhältlich sind, wird es ab Oktober auch einen Outdoor LightStrip geben. Der Vorteil des Systems ist schnell erklärt: Es lässt sich jede Lampe einzeln steuern, alle 16 Millionen verschiedenen Farben sind möglich und es gibt eine Anbindung an Apple HomeKit.

Heute riskiere ich einen ersten Blick auf das Plug & Shine Produktportfolio von Paulmann, das erst kürzlich um einen ZigBee-Controller ergänzt wurde. Dieser lässt sich problemlos mit der Hue Bridge koppeln und ermöglicht die Steuerung von einzelnen oder mehreren Lampen. Lediglich auf Apple HomeKit müssen wir wie gewohnt verzichtet, aber das ist bei Drittanbietern ja nichts neues mehr.

Ausnahmsweise möchte ich an dieser Stelle gleich mal mit den weiteren Einschränkungen weitermachen, bevor wir zu den positiven Punkten kommen. So beschränkt sich Paulmann bei seinen Plug & Shine Produkten auf warmweißes Licht mit 3.000 Kelvin, das sich allerdings stufenlos dimmen lässt. Zudem ist der ZigBee-Controller nicht in die einzelnen Lampen integriert, sondern muss separat gekauft werden. 59,95 Euro werden dafür aufgerufen – das ist bei größeren Investitionen durchaus ein Kostenfaktor, insbesondere wenn man einzelne Lampen aus dieser Installation einzeln schalten möchte.

Einen großen Vorteil hat das Paulmann Plug & Shine System allerdings: Das Produktportfolio ist bereits jetzt mehr als umfangreich. Spätestens hier kann Philips Hue nicht mehr mithalten. Falls ihr euch nicht durch die komplette Produktliste klicken möchtet, liefere ich euch hier ein paar Beispiele, die es so bei Philips Hue nicht gibt.

Insgesamt hat Paulmann bislang rund 40 verschiedene Plug & Shine Produkte, die zum Teil wirklich sehr ausgefallen sind. Neben den Leuchtmitteln und dem ZigBee Controller benötigt ihr noch die passenden Kabel, die in unterschiedlichen Längen und Variationen verfügbar sind, sowie einen Trafo für die Außensteckdose. Auch hier könnt ihr verschiedene Variante wählen, je nach Größe der Installation.

Falls ihr euch noch nicht sicher seid, wie genau das System funktioniert und worauf ihr achten müsst, habe ich eine weitere gute Nachricht für euch: Ich werde das System in den nächsten Tagen selbst unter die Lupe nehmen und mich spätestens bis Ende des Monats mit weiteren Eindrücken bei euch melden. Falls ihr bis dahin spezielle Fragen habt, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.

3 Kommentare

  1. Kleine Anmerkung:
    In deiner zweiten Zeile hat sich ein Fehler eingeschlichen 🙂
    Sicher meinst du: „[…] seit dem Frühjahr erhältlich sind […]“

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