Hueblog: Community-Frage der Woche: Die Sache mit 12 Volt und 230 Volt

Community-Frage der Woche: Die Sache mit 12 Volt und 230 Volt

Manchmal darf man nicht zu kompliziert denken

Es ist wieder an der Zeit für die Community-Frage der Woche. Die heutige Aufgabenstellung ist nicht sonderlich kompliziert und auch die Antwort fällt nicht unbedingt spektakulär aus, manchmal sind es aber auch eben die einfachen Sachen, bei denen man irgendwie auf dem Schlauch steht. So hat beispielsweise Manuel eine Frage gestellt, die sicherlich auch schon dem einen oder anderen Hue-User durch den Kopf geschwirrt ist.

Ich habe eine Frage zu den Sockelleuchten für den Außenbereich. Ich habe entlang des Gehwegs ein Erdkabel verlegt, an dem normale Sockelleuchten angeschlossen sind. Da die Hue Sockelleuchten über Niedervolt funktionieren, müsste ich den Trafo irgendwie im Gehäuse unterbringen und den Schuko Stecker direkt anklemmen.

Der Gedanke ist ja erst einmal nicht schlecht, aber vollkommen unnötig. Zudem bezweifle ich nicht nur, dass der Trafo in das Gehäuse der Calla-Sockelleuchte passt, es ist auch kostenmäßig keine wirklich gute Wahl.


Klar ist: Beim Outdoor-Portfolio von Philips Hue kann man durchaus mal den Überblick verlieren. Denn tatsächlich gibt es neben den Outdoor-Produkten für das Niedervolt-System auch Hue-Lampen, die direkt mit einer 230 Volt Stromquelle verbunden werden können. Und wenn eine solche Leitung wie bei Manuel schon vorhanden ist, spricht nichts dagegen, diese auch zu nutzen.

Leider bietet Philips Hue in seinem Online-Shop nur einen Filter für die 12-Volt-Produkte, nicht aber anders herum. Geeignete Sockelleuchten mit 230 Volt Anschluss wären zum Beispiel die Hue Lucca oder die Hue Impress – letztere gibt es sowohl für 12 Volt als auch für 230 Volt.

Möglicherweise gibt es für Manuel aber auch noch eine günstigere und einfachere Möglichkeit: Je nach verbauter Sockelleuchte könnte man sogar direkt ein einzelnes Hue-Leuchtmittel einsetzen. In Spritzwasser-geschützten Leuchten ist der Einsatz von Hue-Produkten auch im Outdoor-Bereich kein Problem.

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In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 3 Antworten

  1. Ich muss gestehen, dass ich die Frage nicht sehe, auch wenn er so den Post einleitet. Manuel stellt eher was fest und fragt nicht wirklich was.

  2. Ich habe tatsächlich eine ähnliche Konstellation im Garten.
    Allerdings sind die Lily Spots 12V und dazu habe ich die Kabel einfach unter der Pinienrinde verlegt. Die vorhanden E27 Sockelleuchten haben dann bunte Leuchtmittel erhalten. Passt alles und war sehr einfach zu verlegen.
    Bei neuen Sockelleuchten hätte ich dann die 230V genommen.

    An der Auffahrt habe ich dann 5x 12V an einem 100W Netzteil verlegt. Das Netzteil ist allerdings im Schuppen und nur das Kabel führt nach außen.

  3. Ich habe mich im Garten für 230V GU10 entschieden, die Erdleitung wird per Shelly nur geschaltet, wenn das Licht leuchtet – ansonsten ist die Leitung tagsüber stromlos. Mit IP65 GU10 Spikes habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn die 350lm der GU10 schon unterste Grenze sind..
    Dafür hab ich mir den Trafo gespart und kann ein defektes Leuchtmittel einfach auswechseln.
    Den Gedankengang wollte ich auch für eine „Pollerleuchte“ weiter gehen, hier konnte ich aber nichts gescheites (mit GU10 oder E27 – Fassung) finden. In allen schraubbaren Varianten sammelt sich Kondenswasser..

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