Ende des Monats kommt der Google Nest Hub nach Deutschland. Ich zeige ihn schon heute.

Mit dem sieben Zoll großen smarten Bildschirm Google Nest Hub kann man so einiges anstellen. Was genau, das habe ich bereits in meinem kleinen Testbericht auf appgefahren.de für euch zusammengefasst. Im Hueblog möchte ich heute noch einmal genauer auf die Steuerung von Hue-Lampen mit dem Google Nest Hub und dem Google Assistant eingehen.

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Der Google Assistant übernimmt die Sprachsteuerung im Google Nest Hub und funktioniert im Prinzip so, wie wir es auch von Siri oder Alexa kennen. Allerdings gibt es eine Ausnahme, denn es können mehrere Befehle miteinander kombiniert werden. Ein Beispiel: „Schalter das Licht im Esszimmer aus und schalte das Licht im Wohnzimmer an.“ Eurer Kreativität sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt.

Der Google Assistant führt die Befehle danach in der gegebenen Reihenfolge aus, wobei hier leider ein kleines Manko ganz besonders deutlich wird: Die relativ langen Antworten. Während Alexa einen Befehl wie „Schalte das Licht im Wohnzimmer auf 50 Prozent“ mit einem kurzen „Ok“ quittiert, antwortet Google: „Na klar, zwei Lampen, Helligkeit wird auf 50 Prozent gestellt.“ Das ist gewöhnungsbedürftig.

Der Google Nest Hub kommt aber auch ziemlich gut ohne Sprachbefehle aus, dafür sorgt das tolle Interface, dass man für die Steuerung von Smart Home Geräten und insbesondere Lampen integriert hat. Wie genau das aussieht, zeige ich euch im folgenden Video.

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