Ab nächster Woche sind Philips Hue Calla und Philips Hue Lily im Handel erhältlich. Heute riskiere ich bereits einen detaillierten Blick.

Wenn ich am Wochenende endlich etwas länger aufbleiben darf, werde ich die neuen Outdoor-Leuchten von Philips Hue, namentlich Lily und Calla, auch mal direkt im Garten in Betrieb nehmen. Solange es hell ist, macht das natürlich herzlich wenig Sinn.

Für einen ersten Eindruck habe ich euch bereits mit einem Unboxing-Video versorgt, das ihr in diesem Artikel finden könnt. Heute folgt eine Bildergalerie mit weiteren Eindrucken rund um Lily und Calla.

Zwei Dinge sind mir bereits aufgefallen: Entgegen der ersten Aussagen aus dem Frühjahr ist in jedem Erweiterungsset doch ein fünf Meter langes Verlängerungskabel enthalten. So können die Lampen relativ frei im Garten platziert werden. Außerdem ist die Installation dank des einfachen Steck-Prinzips wirklich mehr als einfach und kann auch ganz ohne irgendwelchen Elektronik-Kenntnisse durchgeführt werden.

Es wird ja immer wieder ein Vergleich zu den sehr günstigen Gardenpoles von Osram gezogen, meiner Meinung nach ist der aber völlig unangebracht. Die Gardenpoles sind für ein schlankes Budget sicherlich eine feine Sache, Philips Hue Lily und Calla spielen aber in einer ganz anderen Liga. Das macht sich leider vor allem beim Preis bemerkbar, aber auch bei einigen wichtigen Details: Mit 420 Lumen ist die Lichtleistung mehrerer Gardenpoles geringer als eine Outdoor-Lampe aus dem Hue-System, die 640 Lumen schaffen. Auch die gesamte Verarbeitung ist deutlich hochwertiger, etwa bei den Kabeln. Und der wohl wichtigste Punkt: Die Outdoor-Lampen von Hue lassen sich alle einzeln ansteuern, auch wenn sie in einem Stromkreis hängen.

8 Kommentare

  1. Wenn ich mir das Leuchtmittel der Lily anschaue wird mir klar, wieso die deutlich heller sein wird als ein selbstgebastelter GU10 Strahler. Die Reflektorfläche erscheint deutlich größer…

  2. Die brauche ich…. Eine Frage dazu, können die Verbindungen auch unter der Erde vergraben werden? Oder braucht man dann zusätzlichen Schutz in Form einer Muffe oder so?

  3. Hey, weiß man ob das Netzteil getauscht werden kann? (sitzt die Elektronik die die Leuchten schaltet in der Leuchte selber? Nicht wie z.B. bei den Lightstips wo das Netzteil wichtig ist.)
    Ist ja recht klein. Wenn ich nun ein größeres nehme kann ich doch mehr dahinter hängen.
    Welchen Querschnitt haben die Adern der Leitung?

    • Das ganze ist ein Niedervolt-System mit 24 Volt. Ich gehe daher nicht davon aus, dass man das Netzteil einfach so gegen ein stärkeres tauschen kann.

      Die beiden Kabel die in und aus dem Netzteil heraus führen, sind auch fest verbunden. Dieser Abschnitt selbst ist aber nicht fest verbunden mit den eigentlichen Lampen.

      Die ZigBee-Controller sitzen in den Lampen selbst.

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