Hueblog: Philips Hue Go: Die neue portable Tischleuchte im Detail

Philips Hue Go: Die neue portable Tischleuchte im Detail

Bis zu 48 Stunden Akkulaufzeit

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Heute ist der längste Tag des Jahres. Klar ist damit auch, dass die Tage wieder kürzer werden und abends auf der Terrasse oder auf dem Balkon eine Beleuchtung notwendig wird. Einen potenziellen Kandidaten hat Philips Hue heute vorgestellt: Die portable Tischleuchte aus der Hue Go Serie.

Leider gibt es die in Schwarz oder Weiß erhältliche Tischleuchte noch nicht zu kaufen, im Spätsommer soll es soweit sein. Zum Glück lässt sich die neue Hue Go aber auch wunderbar im Innenbereich als kleine Tischleuchte verwenden, falls es draußen schon zu kalt ist.


Der Preis von 149,99 Euro ist auf den ersten Blick natürlich eine Hausnummer. Allerdings: Hochwertig verarbeitete Tischleuchten mit Akku, Ladestation und IP54-Wasserschutz kosten durchaus schon mal 100 Euro oder mehr – und dann ist noch keine smarte Funktion verbaut. Zudem wird der Preis der portablen Hue Go Tischleuchte im Handel ja sicherlich ein wenig fallen.

Neue Hue Go Tischleuchte bietet bis zu 530 Lumen Helligkeit

Ich konnte die neue Hue Go bereits kurz ausprobieren, überzeugt hat mich dabei die Verarbeitung aus Metall. Zudem gibt das einen Silikon-Griff, der aber auch abgenommen werden kann. Optisch hat mich nur eine Sache massiv gestört: Die weiße Hue Go Tischleuchte wird mit einer schwarzen Ladestation und mit einem schwarzen Ladekabel ausgeliefert. Das sieht wirklich nicht schön aus, zumal das Stromkabel auch nicht sonderlich hübsch verarbeitet wird. Hier hätte ich mir zum Beispiel ein mit Nylon umflochtenes Kabel gewünscht, wie es beispielsweise beim externen Netzteil der Perifo-Serie der Fall ist.

In Sachen Helligkeit kann sich die neue Hue Go durchaus sehen lassen. 530 Lumen bei 4.000 Kelvin und 370 Lumen bei Standard-Weiß sind mehr, als vergleichbare Akku-Leuchten zu bieten haben. Die Akku-Laufzeit beträgt bei hellem Licht rund sechs Stunden, bei Szenen wie Kerzenflackern oder Kaminfeuer sollen sogar bis zu 48 Stunden möglich sein. Das Aufladen auf der mit Kontakten ausgestatteten Ladestation dauert rund drei bis vier Stunden.

Gesteuert werden kann die Tischlampe über die Hue-App – entweder über die Bridge oder eine direkte Bluetooth-Verbindung. Zudem gibt es oben auf der Hue Go einen Knopf, mit dem sie nicht nur ein- und ausgeschaltet werden, sondern auch durch mehrere vorgefertigte oder benutzerdefinierte Szenen schalten kann.


In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

Kommentare 5 Antworten

  1. Ok das Design is ja ok aber das ist doch keine hue go. Also doch Philips nennt sie so aber der Anwendungsfelder dürfte sich zu 100%unterscheiden. Die go hat wohl der Iris indoor zu viel Marktanteile abgegraben… Sie ist ja auch massiv günstiger. Zb im hue entertainment…

  2. Finde die Tischleuchte cool, die werde ich mir wohl holen, sobald das möglich ist!!

    Bei der Gelegenheit mal vielen Dank an Dich, Fabian, für Deine Top-Berichte. Schaue hier sehr oft rein und bis deswegen immer top-informiert 😉

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