Hueblog: Philips Hue Bloom: Die neue Generation im direkten Vergleich mit dem Vorgänger

Philips Hue Bloom: Die neue Generation im direkten Vergleich mit dem Vorgänger

Eine deutliche Verbesserung erkennbar

Bereits vor schon vor einiger Zeit angekündigt, habe ich sie nun endlich auch selbst ausprobieren können: Die neue Philips Hue Bloom der vierten Generation. Nach LivingColors und Friends of Hue ist das Stimmungslicht jetzt so richtig in der Hue-Welt angekommen und bietet neben der bekannten ZigBee-Anbindung über die Hue Bridge auch eine Bluetooth-Konnektivität.

Bisher war das Stimmungslicht ja etwas schwach auf der Brust und hat es nur auf 120 Lumen geschafft. Genau um diesen Punkt hat man sich bei der neuen Generation gekümmert, wobei die 500 Lumen nur die halbe Wahrheit sind.

Genau wie bei den beiden Generationen der Hue Go, hier steigerte man sich von 300 auf 520 Lumen, steckt der Teufel im Detail. Die Farben der neuen Hue Bloom sind nur unwesentlich heller als die der Vorgänger-Generation. Ganz anders sieht es allerdings bei den Weißtönen aus – hier hat das neue Modell die Nase deutlich vorn.

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Und das nicht ohne Grund. Die bisherigen Bloom-Modelle hatten nur RGB-LEDs integriert, während in der jetzt neuen Philips Hue Bloom eigene LEDs für Weißtöne vorhanden sind. Und genau die sorgen dafür, dass bis zu 500 Lumen Helligkeit erreicht werden können. Aber nicht nur das: Es können auch Weißtöne von 2.000 bis 6.500 Kelvin erzeugt werden, die eben nicht einfach nur aus RGB-Farben gemischt werden – das sieht deutlich besser aus.

Neben einem neuen Netzteil, das vom fest an die Lampe angeschlossenen Kabel getrennt werden kann, bietet die neue Hue Bloom ein weiteres nettes Feature: Es wird Deep Dimming unterstützt. Die neue Hue Bloom kann also nicht nur deutlich heller, sondern auch deutlich weniger hell leuchten. Das ist vor allem dann interessant, wenn man das Stimmungslicht auch als Nachtlicht verwenden möchte.

Hue Bloom ist eine echte Alternative zur Hue Go

Insgesamt kann die Hue Bloom jetzt absolut mit der Hue Go mithalten, die ja von vielen Nutzern auch als stationäres Stimmungslicht per Kabelbetrieb verwendet wird. Abgesehen vom Akku ist der größte Unterschied zwischen den beiden Modellen sicherlich die Bauform. Mit einem Durchmesser von knapp 13 Zentimetern und einer eben so großen Tiefe ist die Philips Hue Bloom deutlich kompakter gehalten als die Hue Go, die auf über 20 Zentimeter im Durchmesser kommt.

Zudem ist die Philips Hue Bloom nicht nur in Weiß, sondern auch in Schwarz erhältlich. Kaufen könnt ihr das gute Stück bereits bei einigen Händlern, zum Beispiel auch bei Click-Licht.de aus dem Ruhrgebiet, die uns freundlicherweise ein Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Der Preis ist von der unverbindlichen Preisempfehlung in Höhe von 79,99 Euro bereits auf 75,19 Euro gesunken.

Weitere Details rund um die neue Philips Hue Bloom und den Vergleich zum Vorgänger habe ich auch in einem kleinen Video für euch aufbereitet, das ihr euch im Anschluss ansehen könnt. Solltet ihr darüber hinaus noch konkrete Fragen haben, beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.

In den letzten Jahren habe ich mich zu einem echten Experten in Sachen Hue & HomeKit entwickelt. Mittlerweile habe ich über 50 Lampen und zahlreiche Schalter im Einsatz. In meinem kleinen Blog teile ich meine Erfahrungen gerne mit euch.

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